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Fotos Das Frühlingsfest(Chunjie) .Chinesische Feste

Das Chinesische Neujahr wird in China als Chun Jie (Frühlingsfest) genannt. Das Datum des Frühlingsfestes richtet sich nach dem traditionellen chinesischen Mondkalender. Das Neujahr beginnt mit dem ersten Neumond, nachdem die Sonne in das Sternbild des Wassermanns eintritt, was nach dem westlichen Kalender in der Zeit zwischen dem 21. Januar und dem 19. Februar der Fall ist. Das Frühlingsfest ist für die Chinesen in der Bedeutung vergleichbar mit dem Weihnachtsfest und dem Neujahr am 31. Dezember der Europäer. Der Ursprung des Frühlingsfestes hat mit einem grausamen Monster namens Nian zu tun. Im Volksmund litten die Menschen vor ur-langen Zeiten sehr unter diesem Monster Nian, das Menschen und Haustiere fraß und Häuser zerstörte. Bei den Kämpfen gegen Nian fand man heraus, dass Nian sich vor roter Farbe, Feuer und Krach fürchtete. Als eines Tages das böse Ungeheuer, wie erwartet, wieder auftauchte, zündete man überall rote Laternen an und brannte Feuerwerkskörper ab. Das Monster wurde dadurch so verschreckt, dass es sofort für immer verschwand. Seit jenem Vorfall begehen wir Chinesen jedes Jahr zu der Jahreszeit als das Monster Nian früher immer gekommen war, das Frühlingsfest mit vielen roten Dingen wie Laternen vor den Türen, Spruchbändern mit Glück verheißenden Wörtern auf den Türrahmen und vor allem dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Weil das Neujahresfest zudem immer kurz vor der Ankunft des Frühlings stattfindet, wird es gewöhnlich von Chinesen auch Frühlingsfest genannt. Das Frühlingsfest dauert 15 Tage und beginnt mit der Feier des chinesischen Silvesters und endet mit dem Laternenfest. Chinesen haben regulär zu diesem Fest ein paar Tage frei, damit die Familien sich treffen und beisammen sein können. Das Frühlingsfest wird umfangreich vorbereitet und ausgiebig gefeiert. Das Haus wird z.B. sauber geputzt, vieles zum Kochen und Naschen wird eingekauft und neue Kleider werden vor allem für die Kinder geschnitten oder gekauft. Die Kinder freuen sich besonders auf das Frühlingsfest, weil sie so genanntes „Jahresgeld“ in roten Tütchen aus Papier von den Eltern und Großeltern bekommen. Traditionell soll man in der Neujahresnacht über die ganze Nacht wach bleiben, weil das Monster Nian gewöhnlich zur Mitternacht kam. Obwohl man heute weiß, dass das mythische Monster Nian sicher nicht mehr kommen wird, will man aber trotzdem mit dieser schönen Tradition nicht brechen. Pünktlich um 24:00 Uhr zünden alle Haushalte Feuerwerkskörper an, um Nian zu verjagen und das Neujahr zu begrüßen. Dieser Zeitpunkt ist gewissermaßen der Höhepunkt des ganzen Jahresablaufs. Am nächsten Morgen, nämlich dem ersten Tag des chinesischen Neujahres, soll man zuerst noch mal Feuerwerkskörper abbrennen, dann kann man die Tür öffnen und aus dem Haus treten. An diesen Feiertagen werden Freunde und Verwandte besucht. Es wird viel gemeinsam gegessen und getrunken. Alle Arten und Formen von Glückswünschen werden ausgetauscht. Um sich und andere einmal so richtig zu verwöhnen, ist das Frühlingsfest die geeignete Ausrede und Zeitpunkt.

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Das Frühlingsfest
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Das Chinesische Neujahrsfest wird in China als Chun Jie (Frühlingsfest) genannt. Das Datum des Frühlingsfestes richtet sich nach dem traditionellen chinesischen Mondkalender. Das Neujahr beginnt mit dem ersten Neumond, nachdem die Sonne in das Sternbild des Wassermanns eintritt, was nach dem westlichen Kalender in der Zeit zwischen dem 21. Januar und dem 19. Februar der Fall ist. Das Frühlingsfest ist für die Chinesen in der Bedeutung vergleichbar mit dem Weihnachtsfest und dem Neujahr am 31. Dezember der Europäer. Der Ursprung des Frühlingsfestes hat mit einem grausamen Monster namens Nian zu tun. Im Volksmund litten die Menschen vor ur-langen Zeiten sehr unter diesem Monster Nian, das Menschen und Haustiere fraß und Häuser zerstörte. Bei den Kämpfen gegen Nian fand man heraus, dass Nian sich vor roter Farbe, Feuer und Krach fürchtete. Als eines Tages das böse Ungeheuer, wie erwartet, wieder auftauchte, zündete man überall rote Laternen an und brannte Feuerwerkskörper ab. Das Monster wurde dadurch so verschreckt, dass es sofort für immer verschwand. Seit jenem Vorfall begehen wir Chinesen jedes Jahr zu der Jahreszeit als das Monster Nian früher immer gekommen war, das Frühlingsfest mit vielen roten Dingen wie Laternen vor den Türen, Spruchbändern mit Glück verheißenden Wörtern auf den Türrahmen und vor allem dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Weil das Neujahresfest zudem immer kurz vor der Ankunft des Frühlings stattfindet, wird es gewöhnlich von Chinesen auch Frühlingsfest genannt. Das Frühlingsfest dauert 15 Tage und beginnt mit der Feier des chinesischen Silvesters und endet mit dem Laternenfest. Chinesen haben regulär zu diesem Fest ein paar Tage frei, damit die Familien sich treffen und beisammen sein können. Das Frühlingsfest wird umfangreich vorbereitet und ausgiebig gefeiert. Das Haus wird z.B. sauber geputzt, vieles zum Kochen und Naschen wird eingekauft und neue Kleider werden vor allem für die Kinder geschnitten oder gekauft. Die Kinder freuen sich besonders auf das Frühlingsfest, weil sie so genanntes „Jahresgeld“ in roten Tütchen aus Papier von den Eltern und Großeltern bekommen. Traditionell soll man in der Neujahresnacht über die ganze Nacht wach bleiben, weil das Monster Nian gewöhnlich zur Mitternacht kam. Obwohl man heute weiß, dass das mythische Monster Nian sicher nicht mehr kommen wird, will man aber trotzdem mit dieser schönen Tradition nicht brechen. Pünktlich um 24:00 Uhr zünden alle Haushalte Feuerwerkskörper an, um Nian zu verjagen und das Neujahr zu begrüßen. Dieser Zeitpunkt ist gewissermaßen der Höhepunkt des ganzen Jahresablaufs. Am nächsten Morgen, nämlich dem ersten Tag des chinesischen Neujahres, soll man zuerst noch mal Feuerwerkskörper abbrennen, dann kann man die Tür öffnen und aus dem Haus treten. An diesen Feiertagen werden Freunde und Verwandte besucht. Es wird viel gemeinsam gegessen und getrunken. Alle Arten und Formen von Glückswünschen werden ausgetauscht. Um sich und andere einmal so richtig zu verwöhnen, ist das Frühlingsfest die geeignete Ausrede und Zeitpunkt.

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