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Fotos Lhasa .Tibet

Lhasa ist die Hauptstadt Tibets. Schon vor 1300 Jahren wurde dieses Gebiet besiedelt und kultiviert. Mit dem höchsten Palast der Welt Potala Palast und exotischer Landschaft zieht Lhasa viele Touristen an, einmal auf dem Dach der Welt zu stehen.

Barkhor  ( Bajiaojie ) »

Barkhor
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Für Touristen ist die Barkhor-Strasse ein magischer Ort, an dem man noch das alte Lhasa finden kann. Die Strasse wurde mit handpolierten Steinplatten gepflastert. Obwohl sie nicht breit ist, bietet sie doch Tag für Tag Tausenden Touristen Platz, die dort viele schöne Souvenirs erstehen können. Auf beiden Strassenseiten gibt es die verschiedensten Geschäfte und dazu Unmengen von Verkaufsständen. Die Barkhor-Strasse muss man unbedingt gesehen haben, denn sie verbindet Alt und Neu, religiöses und Alltagsleben in perfekter Harmonie.

Kloster Drepung  ( Zhebangsi ) »

Drepung Kloster
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Das Kloster ist 1416 von Jamyang Qoigyi gegründet worden, einem Jünger des Tsong Khapa, der mit den verschiedenen Aspekten des Buddhismus bestens vertraut war und der erste Abt dort wurde. Heute ist Drepung in die sieben grossen Schulen unterteilt. Das Kloster besteht aus 4 Zhacangs, die als Lernorte für Sutras dienen, und der untergeordneten Organisation. Das Kloster Drepung beherbergt viele religiöse Reliquien, die das Kloster noch sehenswerter machen. Drepung ist noch immer ein aktives Kloster und zieht Pilger und Besucher aus der ganzen Welt an. Es ist zusätzlich bekannt als der Schauplatz des alljährlichen Shoton-Festes mit der überwältigenden Entfaltung eines riesigen Thangka auf den Berghängen.

Kloster Ganden  ( Gandansi ) »

Ganden Kloster
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Dieses Kloster wurde erbaut von Tsong Khapa, dem Gründer des Gelugpa- (Gelbmützen-) Ordens im tibetischen Lamaismus, und zwar im 7. Regierungsjahr (1409) des Ming-Kaisers Yong Le. Das Kloster umfasst insgesamt 50 Bauwerke, einschliesslich der Hauptversammlungshalle (oder Coqen-Halle), Zhacangs, Khangtsens und Myicuns. Der Besuch des Klosters erfordert aufgrund der grossen Entfernung von Lhasa einen ganzen Tag.

Jokhang-Tempel  ( Da Zhao Si ) »

Jokhang Tempel
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Along with the Potala Palace, Jokhang Temple is probably the Neben dem Potala ist der Jokhang-Tempel wohl die beliebteste Touristenattraktion in Lhasa. Er ist Teil der UNESCO-Welterbestätte „Historisches Ensemble Potala-Palast“ und ein spirituelles Zentrum von Lhasa. Der Tempel wurde während der Regierungszeit des Königs Songsten Gampo zur Feier seiner Hochzeit mit der chinesischen Tang-Prinzessin Wencheng, einer Buddhistin, erbaut. Es handelt sich um einen vierstöckigen Holzbau mit einem goldenen Dach. Die Architektur geht zurück auf den indischen Vihara-Stil; bei späteren Erweiterungen kamen nepalesische Elemente und solche der Tang-Zeit hinzu. Der Tempel gehört zu keinem bestimmten buddhistischen Orden und ist immer der Ort, an dem in Tibet bedeutende buddhistische Zeremonien stattfinden.

Norbulingka  ( Luobulinka ) »

Norbulingka
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2001 hat die UNESCO den Norbulingka als Teil des Historischen Ensembles Potala-Palast in die Welterbeliste aufgenommen. Erbaut wurde er 1755. Hier bearbeiten die dem 7. Dalai Lama folgenden Generationen ihre Dienstgeschäfte, feiern Feste, verbringen die heissesten Tage, ruhen und befassen sich mit religiösen Angelegenheiten. Jedes Jahr Mitte März zieht der Dalai vom Potala hierher, bleibt bis Ende Oktober und kehrt dann in den Potala zurück. Folglich wird der Norbulingka als der Sommerpalast und der Potala als der Winterpalast bezeichnet. Nach einer Reihe von Erweiterungen und Renovierungen ist das Erscheinungsbild mit Potrangs, Pavillons, Gärten und Hainen verbessert worden. Jetzt ist die Anlage ein öffentlicher Park.

Potala  »

Potala Palast
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Der Potala wurde vor 1.300 Jahren zur Zeit der Tang-Dynastie (618-907) erbaut, als der tibetische König Songtsam Gambo die Tang-Prinzessin Wencheng heiratete. Potala ist der Name des Ortes, und in der tibetischen Sprache heisst das „Wohnsitz der Göttin der Gnade“. Die Dalais haben den Palast nach und nach immer mehr vergrössert und renoviert, bis der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert anordnete, ihn neu zu erbauen. Wiederholte Reparaturen und Erweiterungen bis 1645 gaben dem Palast allmählich sein heutiges Gesicht. Im Lauf der letzten drei Jahrhunderte wurde der Palast allmählich zu dem Ort, wo der Dalai Lama wohnte und arbeitete und wo die Überreste der aufeinander folgenden Dalai Lamas aufbewahrt wurden.

Ramoche-Tempel  ( Xiao Zhao Si ) »

Ramoche Tempel
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Dieser Tempel wurde in der Mitte des 7. Jahrhunderts von han-chinesischen Architekten erbaut. Prinzessin Wencheng hat sich selbst darum gekümmert, dass während des Tempelbaus alles glatt ging. Es war ihre Entscheidung, dass der Tempel nach Osten ausgerichtet sein sollte, um an ihr Heimweh zu erinnern. Leider ist dieses wunderschöne Beispiel der Tang-Architektur immer wieder beschädigt und mehrere Male wieder aufgebaut worden. Sein jetziges Aussehen erhielt er während der umfassenden Wiederinstandsetzung im Jahr 1986.

Kloster Sera  ( Selasi ) »

Sera Kloster
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Das Kloster Sera wurde 1419 von Jamchen Chojey, einem der Jünger von Tsong Khapa erbaut, zur Zeit der Ming-Dynastie (1368-1644). Das Kloster ist prächtig und hat eine Grundfläche von 114.946 qm. Die wichtigsten Gebäude sind die Coqen-Halle, der Zhacang (College) und der Kamcun (Schlafsaal). Schriften in Goldpuder, schöne Statuen, duftende Tücher und unvergleichliche Wandmalereien finden sich in diesen Räumen. Hier werden lebhafte Debatten über Lehrsätze des Buddhismus geführt, und diese pflegen einen völlig anderen Stil als die in den anderen berühmten Klöstern von Lhasa.

Tibet-Museum  »

Tibet Museum
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Das Tibet-Museum finden wir in Lhasa an der Südostecke der Norbulingka-Strasse. Es hat eine Grundfläche von 23.508 qm, einschliesslich der Ausstellungsfläche von 10.451 qm. Offiziell eröffnet wurde es im Oktober 1999 mit einer Dauerausstellung zur Geschichte der tibetischen Kultur. Für die Ausstellung wurden tibetische Stilelemente verwendet, wie z.B. tibetische Türen, Balkendekore und Muster, um eine Atmosphäre authentischer tibetischer Kunst zu schaffen. Das Ziel des Museums ist es, kulturelle Artifakte bester Qualität zu erhalten, sie zu studieren und sie auszustellen, damit Besucher sich mit der historischen Zivilisation Tibets vertraut machen können.

Yangpachen  ( Yangbajing ) »

Yangpachen
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Das Gras in Yangpachen ist während des ganzen Jahres grün, sogar während dem strengen Winter mit Temperaturen um -20°C, denn das heisse Quellwasser hat dann immer noch 30 – 40°C. Am frühen Morgen wirkt Yangpachen besonders attraktiv, wenn sich über den Thermalquellen ein weisser Nebel erhebt und von der Wasserfläche des Sees Dampf aufsteigt. Mit ein wenig Glück können Sie sogar erleben, wie ein Geysir ausbricht.

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