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Stadtführung Lhasa

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Lhasa liegt auf dem Dach der Welt, einer Höhe von 3.658 Meter über dem Meerespiegel. Es war lange
Zeit das geheime Religionszentrum und Traum der unzähliger Forscher und Abenteurer. Die Stadt Lhasa war die Residenz des Dalai Lama. Die Hauptstadt von Tibet zählt ca. 257.400 Einwohner und die meisten Tibeter glauben an Buddhismus. Wegen der starken und des über 3.000 Stunden langen Sonnenscheins pro Jahr wird die Stadt auch die Sonnenschein-Stadt genannt.


Geschichte: 607 n.Chr. gelang es dem 31. König des Yarlung-Reiches, Namri Songtsen, die tibetischen Stämme zu einen. Er gründete das Reich Thufo. Als großer Reichseigner spielte aber Srongtsen Gampo eine wichtige Rolle. Er schuf einen mächtigen Militärstaat, der ein riesiges Territorium eroberte, verlegte dabei seine Residenz aus dem Jarlung-Tal nach Lahsa.


Es war dann im 14.und 15. Jahundert der große Religionsreformator Tsongkapa( 1357 -1419), der den Budhismus wiederbelebte und neue Kloster gründete, die zu Zentren der Religion und der westlichen Macht wurden. Die von ihm gegründete Gelupa-Sekte, die nach der Farbe ihrer Mönchsmützen auch heute noch Gelbemützensekte genannt wird, entwickelte sich zur vorherrschenden religiösen und westlichen Macht, deren oberste Vertreter der Dalai Lama und der Panchen Lama wurden, Inkanationen der höchsten Götter Tibets. Der große 5. Dalai Lama begründete schließlich die Theokratie der Gelben Kirche, unterstützt vom mongolischen Khan Gusri, der die tibetischen Könige und die Anhänger der alten tibetischen Bon-Religion kurzerhand unterwarf.

 

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