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Über China |
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Bevölkerung und ethnische Gruppen
China ist ein einheitliches und von 56 ethnischen Gruppen bevölkertes Land. Ende des Jahres 2002 zählte die chinesische Bevölkerung 128.453 Milliarden Menschen (die Sonderverwaltungszonen Honkong und Macao sowie die Provinz Taiwan sind nicht inbegriffen) und damit etwa 20% der Weltbevölkerung. China ist eines der dicht bevölkertsten Länder der Welt. Die Bevölkerungsdichte beträgt im Durchschnitt 134 Menschen pro Quadratkilometer. Die Bevölkerung ist jedoch sehr ungleichmäßig verteilt. In den küstennahen Ballungsgebieten leben über 400 Menschen pro Quadrat- kilometer und in Zentralchina mehr als 200 Menschen, während der Westen mit seinen Hochebenen mit knapp zehn Menschen pro Quadratkilometer nur dünn besiedelt ist. Da die Han-Menschen die überwiegende Mehrheit (91,6% der gesamten Bevölkerung) bilden, werden die übrigen 55 ethnischen Gruppen als nationale Minderheiten bezeichnet. Unter denen sind die Zhuang, die über 15 Millionen zählen, die größte Bevökerungszahl und die kleinste Zahl der Minderheit Luoba besitzt nur 2.300. China hat erfolgreich die Angelegenheiten unter verschiedenen Nationalitäten bewältigt. Das Grundprinzip ist definitiv klar: Die Gleichheit, die Einheit, die gegenseitige Unterstützung und den Wohlstand verwirklichen und beibehalten. Das aktive System ist die Nationale Regionale Autonomie, die unter der Führung der Zentralverwaltung steht, und in den Regionen, in denen ethnische Gruppen leben, gegründet werden musste, um die entsprechenden autonomen Organe durch Volkskongress und Volksregierung für die Ortsansäßigen herzustellen, um die autonomen Rechte anzuwenden und die lokalen Angelegenheiten zu verwalten. Es gibt fünf Autonome Regionen in China: die Autonome Region Innere Mongolei, die Autonome Region Ningxia Hui Minderheit, die Autonome Region Xinjiang Uygur Minderheit, die Autonome Region Guangxi Zhuang Minderheit und die Autonome Region Tibet. |