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Hängendes Kloster

Datong

Huayan Tempel

Holz-Pagode

 

Yungang Grotten

 

Neun Drachen Wand

 

 

 

Datong

 
   

Übersicht

Die Stadt Datong befindet sich im Norden der Provinz Shanxi. Datong
ist eine von den 24 historischen und kulturellen Städten in China. Die Nachbarprovinz Hebei im Osten und die innere Mongolei im Norden, ist Datong ein wichtiger Verkehrsmittelpunkt in Nordchina. Es ist über 380 km entfernt von Beijing und 350 km von der Provinz Hauptstadt Taiyuan.

Im Jahr 398 wurde die Stadt als die Hauptstadt der Nord Wei Dynastie (386 - 534) erbaut. In den kommenden 100 Jahren war sie stets das Herz des Landes bis zum Kaiser Xiaowen. Er ließ die Hauptstadt nach Luoyang in 471 verlegen. Später in der Liao (916 – 1125) und Jin (1115 – 1234) Dynastie war sie eine Neben-Hauptstadt im Norden und das zweite Politik- und Handelszentrum während der Zeit.

Die meisten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind aus der Liao und Jin Dynastie. Die bekanntesten sind die Yungang Grotten, die 16 km westlich der Stadt liegen. Die Variation der Buddhist Statue Skulpture in Grotten zeigen Ihnen viele schöne Stein- Handwerke. Eine 70 Meter hoho Holzpagode in Yingxian ist die größte aus Holz konstruierte Pagode in China. Der Huayan Tempelkomplex ist ein Buddhistischer Tempel der Huayan Schule. Das Hängende Kloster, ein traditioneller Tempel, der gleich an die Felswand gebaut ist, befindet sich dort schon über 1400 Jahre.

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Hängendes Kloster

65 km entfernt von der Stadt Datong, an dem bekannten Berg Hengshan befindet sich ein traditionelles chinesisches Bauwerk. Es ist das weltbekannte Hängende Kloster. Der Überlieferung nach war das Kloster ursprünglich im fünften Jahrhundert während der späten Nord-Wei Zeit gebaut worden und in den kommenden Dynastie wurde es wieder umgebaut. Die ganze Anlage ist die Restaurierung der Ming (1368 -1644) und Qing (1644 - 1911) Dynastie.

Die Tempel-Struktur ist an einer großen eingesunkenen Felswand konstruiert. Das Kloster befindet sich fünfzig Meter über dem Boden, diese Holz Konstruktion, die an der Felswand hängt, sieht wie ein wunderschönes Handwerk aus. Es sieht aus, ob das ganze Kloster nur von dem Dutzend Holzsäulen gestützt sei. Aber tatsächlich ist das Kloster auf den Holzbalken, wovon die Hälfte in die Felswand eingesteckt wurde und die andere Hälfte als Boden benutzt wurde, gebaut.

Wegen der geringen Länge der Holzbalken konnte das Kloster nicht breiter als 10 m sein, aber jeder Teil des Klosters war doch gleich wie das Kloster auf dem Boden. Von Süd nach Nord ist zuerst das Bergtor (Eingangstor), dann sind die Beiden Türme, der Glockenturm und Trommelturm und dann noch weiter hinten ist die Haupt-Buddhahalle zu sehen. In dem Kloster sind alle Sorten von Bronze- und Steinbuddhastatuen und -skulpturen zu besichtigen. Die farbig bemalten Skulpturen in Sanshengdian (Halle der Drei Götter) sind die schönen Kunstwerke der Tang Dynastie (618 – 907).

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Huayan Tempel

Der Huayan Tempel ist in der Stadt Datong. Er war einer von den wichtigsten Tempeln für die Huayan Schule (einer von

 
   

den acht wichtigen Buddhisten-Schulen in China). In der Liao Dynastie (916 – 1125) war diese Schule sehr beliebt im Kaiserhof, der Tempel war auch eine Anlage für den Kaiser, wo er religiöse Veranstaltungen machen ließ. Der originale Tempel war später verbrannt und Im Jahre 1122 war wieder in eine große Masse aufgebaut. Im Gegensatz zu den anderen Tempelarchitekturen in China, in denen die Haupthalle normalerweise nach Norden und die anderen mit dem Gesicht zum Süden ausgerichtet sind, sind alle Konstruktionen in Huayan Tempel doch in Richtung Ost-West ausgerichtet und die Haupthalle steht nach Osten. Das ist eine Tradition der Nation Qidan (eine Nationalität, die im Norden von China lebte und dann die Liao Dynastie 916 – 1125 gründete). Sie beteten zur Sonne in Richtung Osten.

Der Tempel besteht aus zwei Teilen, nämlich der obere Huayan und der untere Huayan. Beide haben ein eigenes Bergtor (Eingangstor) und eine Tempelanlage. Der Huayan ist oben schön gebaut mit gemalten dekorierten Konstruktionen, in denen Daxiong Baodian die Haupthalle ist. Sie hat eine Fläche von 1.600 qm, steht sehr lange da und ist auch sehr gut erhalten.

In der Halle sind alle schön bemalte Statuen von fünf Buddha und zwanzig Buddha's warrior attendants zu besuchen. Das Dach der Halle ist auch sehr schön durch die Variation des Farbmotivs von Drachen und Phönix, Pflanzen, Sanskrit buddhistischen Symbolen und den anderen geometrischen Motiven.

Der Huayan Tempel ist unten zur Zeit das Museum der Stadt Datong. Dort werden Sie eine schöne Ausstellung von über 18.000 buddhistischen Statuen, fünf fein-geschnitzten holzstrukturierten Pavillions und auch die anderen kulturellen Gegenstände vorfinden.

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Neun-Drachen-Wand

Die Neun-Drachen-Wand in Datong ist die größte in ihrer Art in China und hat eine lange Geschichte von über 600 Jahren (die anderen zwei sind in der Verbotenen Stadt und im Beihai Park in Beijing). Die Wand wurde in 1392 gebaut. Es ist eine Spiegelwand (eine alte Tradition mit Geomantie, die Wand steht gleich hinter dem Eingangstor, damit der Besucher oder Fußgänger nicht gleich das Tor durch den ganzen Hof klar sehen kann). In einem Prinz's Hof in der Ming Dynastie (1368 - 1644).
Die große Wand ist 8 m hoch und 45 m lang zum Süden an der Heyang Straße in Datong. Neun farbig glasierte fliegende Drachen an der Wand sind aus über 400 Stück in hellen Farben glasierten Ziegeln in rot, gelb, pfauenblau, pensee und anderen Farben. Der Drachen in der Mitte sitzt gegen Achse des Hofs und die andere acht Drachen schützen den Hof an den beiden Seiten. Auf dem Fundament der Wand sind viele Tiere, wie z.B.Elephant, Tiger, Löwe, Hirsch, Pferd und Kylin (ein Farbeltier in China) aufgemalt. Die Wand ist schon in die Liste der wichtigen provinciellen Kulzur in Shanxi gestanden.

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Holz-Pagode

Die Pagode steht in der Stadt Yingxian, etwa 70 km entfernt von Datong, diese sechsstöckige Pagode ist die größte und älteste ihrer Art in China.

Die Pagode ist 70 m hoch. In der Pagode sind noch drei Stockwerke versteckt, deshalb hat sie eigentlich neun Stockwerke. In jedem Stockwerk der Pagode hatten Vierundzwanzig Säulen in dem außenkreis den achtkantigen Bord gestürzt und die anderen acht Säulen hatten innehalb um den Innenkörper der Pagoda gestürzt. Alle Säulen sind ganz fest mit den gut gemachten Balken verbunden. Es wird gesagt, die Konstruktion Pagoda benutzte 3,000 Kubik meter Holz in Gewicht von über 2,600 Tonnen und kein Nietnagel und Nagel. Die Pagode präsentiert den Höhepunkt der Entwicklung der traditionellen chinesischen Holz-Architektur ihrer Zeit.

Die Pagode hat zwei Tore im Erdgeschoss für Touristen. Durch die Holztreppe können die Touristen bis zum nach oben steigen. Die wertvolle Sakyamuni-Buddhafigur mit einer Höhe von 10 Metern im Erdgeschoss ist sehr anziehend.

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Yungang Grotten

Die Grotten liegen 16 km westlich von Datong. Die Yungang Grotten bestehen aus 45 Höhlen an der Felswand des Wuzhou Berges. Die mehr als 51.000 Statuen variieren alle. Die Yungang-Grotten sind zusammen mit den Longmen-Grotten in Luoyang, den Dunhuang-Grotten und Maijishan-Grotten in Gansu die vier größten Buddha-Grotten in China.

Während der Nord und Süd- Dynastie (386 - 589) wurde der Buddhismus erst langsam von den Chinesen akzeptiert, seitdem wurden überall viele buddhistische Tempel, Klöster und Grotten in China gebaut. Besonders der Kaiser der Nord Wei-Dynastie ließ den Buddhismus sich als die Hauptreligion in China entwickeln. Die Yungang-Grotten wurden in der Zeit gebaut.
Die am besten representierten Kunstwerke sind eine 17 m hoch Statue von Sakyamuni in Konbination mit viele Buddha, Bodhisattva und Arhat Statuen in Höhle Nr. 5 und die Höhle Nr.6.

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