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Urumqi Xinjiang
Übersicht Die autonome Region Xinjiang befindet sich im Nordwesten Chinas und hat eine Fläche von 1,66 Milionen qkm. Sie macht ein Sechstel des chinesischen Territoriums aus. Die Bevölkerung Xinjiang ist vorwiegend islamisch. Die uigurische Nationalität der Autonomen Region ist türkischsprachig und islamisch. Sie macht noch knapp 45 Prozent der Gesmmtbevölkerung aus. Übersicht Urumqi, früher eine Karawanserei an der Nordroute der Seidenstraße, heute die Hauptstadt der Autonomen Region Xinjang, liegt am nördlichen Fluss des Tianshang-Gebirges, auf ca. 900 m Höhe. Urumqi liegt in einer Oase. Ihr Name bedeutet: Schönes Weideland. Die Mehrheit der Einwohner gehört zur Uigurischen Minderheit, daneben leben in der Stadt aber auch Hui, Han-Chinesen, Kirgischen, Usbeken, Kasachen, Mongolen und andere. Die meisten Einwohner gehören dem Islam an und das Stadtbild wird von den vielen Moscheen und Gebäuden im islamischen Stil geprägt. Das Museum der Autonomen Region
Sehenswert ist das Museum der Autonomen Region, das außer bedeutenden archäologischen Funden auch lebengroße Modelle der Wohnungen und Werkzeuge der wichtigsten Nationalitäten ausstellt. (Hongshan) Einen schönen Blick über die ganze Stadt hat man vom Roten Berg am Ostufer des Urumqi-Flusses. In der Morgen-und Abendsonne leuchten die Felsen rot auf. Auf dem Berg stehen ein Pavillon im Stil eines chinesischen Gartenhäuschens und eine kleine Pagode, beides Wahrzeichen der Stadt. Zu den Besichtigungen in Urumqi gehört unbedingt ein Tagesausflug an den 50 km südostlich von Urumqi gelegenen Himmelssee.
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