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  Wuhan Übersicht

 

Guiyuan Tempel

Wuhan
 

Der Gelbe Kranich Turm

 

Yangtse Fluss Brücke

 

 

Wuhan

 

Übersicht

Wuhan, die Hauptstadt der Provinz Hubei, ist eine der größten Städte dem Yangtse-Fluss entlang in China. Die Stadt liegt an der Mündung des Han-Flusses in den Yangtse und bedeckt eine Fläche von 8.467qkm. Die meisten der Bevölkerung sind Han Chinesen, außerdem leben hier auch Hui, Manchu, Miao, Tujia, Mongolen und viele andere Nationalitäten in Wuhan. Als ein wichtiger Binnenhafen war Wuhan ein Zentrum von Kommerz, Finanzen, Wissenschaft, Erziehung und Information in der Mitte Chinas für hunderte von Jahren. Die Stadt hat auch eine glorreiche revolutionelle Tradition: die Revolution des Jahres 1911 hatte in der Stadt stattgefunden.

Wuhan verfügt über eine zahlreiche natürliche Anziehungspunkte für eine Reise. Berge, Flüsse und Seen in und rund um um die Stadt. Der Ost-See und der Yangtze-Fluss sind ein Muss für die Besucher. Wuhan hat auch umfangreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten: Den Guiyuan-Buddhist-Tempel, den Gelber-Kranich-Turm und das Hubei-Provinzmuseum.

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Guiyuan Tempel

 
   

Der Guiyuan Tempel, der an der Cuiwei-Straße liegt, hat eine ausgezeichnete Architektur, wunderschöne Skulpturen und eine umfangreiche Buddhismus-Ausstellung. Der Tempel wurde im Original 1658 von zwei Mönchen namens Baiguang und Zhufeng gespendet. Sie arbeiteten viele Jahre lang als Heilkundige in der Stadt und um ihnen zu danken, sammelten dieAnwohner Geld und ließen den Guiyuan Tempel umbauen. Jetzt hat der Tempel eine Fläche von mehr als 20.000 qm. Die Hauptstrukturen sind die Mahavira-Halle, die Arhat Halle und der Sutra-Kollektionspavillon.

Die Mahavira-Halle (Daxiongbaodian) ist die Haupthalle des Tempels. Die Skulptur von Sakyamuni und seinen Schüler sind in der Halle als Opfergabe. Diese Skulptur wurde schon vor über dreihundert Jahren gebaut. Die Arhat-Halle ist ein Höhepunkt des Tempels. In der Halle sind 500 Skulpturen von Arhats ausgestellt. Die Gesichtszüge und Gestaltungen sind total unterschiedlich. Die einen sind sitzend, stehend, lesend, andere glücklich und böse, usw. Die Sutra-Versammlungshalle wurde im Original 1669 erbaut und dann beim Krieg verbrannt. 1997 wurde dieser neue Pavillon dann auf der Grundlage des alten wieder errichtet.

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Hubei-Provinzmuseum

Das Provinzmuseum befindet sich neben dem wunderschönen Ostsee und wurde 1953 fertig gestellt. Die Ausstellungsfläche des Museums beträgt 2.400 qm. In dem Museum sind ein großes Musikinstrument aus Bronze und aus Lack und andere Kulturgegenstände ausgestellt.

1978 wurde ein Grab aus der frühen Streitenden-Reiche-Zeit (475-221 v.Chr.) in der Stadt Sui der Provinz Hubei entdeckt. Mehr als 15.000 Grabbeigaben wurden aus dem Grab ausgegraben, z.B. die rituellen Bronzegefäße, Musikinstrumente, Waffen, Lackwaren usw. Von ihnen sind die 65 Bronzeglocken am bekanntesten. Die größte Glocke ist 153,4 cm groß mit einem Gewicht von 203,6 kg. Zwar lagen die Glocken mehr als 2,000 Jahre lang unter der Erden; dennoch kann mit den Glocken heute noch Musik gespielt werden! Die Bronze Zun und Pan, die auch in dem Grab gefunden worden sind, sind auch unglaublich. Die Zun und Pan sind Weingefäße. Man kann Eis in den Pan legen, um den Wein abzukühlen. Damals konnten die Leute die kühlen Getränke auskosten! Es gibt in dem Museum noch viele schöne und tolle Sachen zu besichtigen.
In dem Museum sind 16 Kulturgegenstände nationaler Klasse und 645 Kulturgegenstände erster Klasse ausgestellt.

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Der Gelber-Kranich-Turm

Als einer der drei bekannten Türme am Yangtze-Fluss, wurde der Gelber-Kranich-Turm in Wuhan im Original in der Drei-Reiche-Zeit (220-280) für militärische Zwecke auf den Schildkrötenhügel gebaut. In den kommenden tausenden Jahren verbrannte der Turm mehrmals und wurde wieder aufgebaut. Als ein Platz für Dichtung and Literatur (618-907) haben hier in der Tang Dynastie sehr häufig die Feste stattgefunden. Viele schöne Erzählungen und Geschichten über den Gelber-Kranich-Turm sind den Chinesen bekannt. In 1981 wurde der Turm aus Zement wieder aufgebaut.

Eine Legende sagt, ein netter junger Mann namens Xin betrieb einst ein Wirthaus in der Nähe des Schildkröten-Hügels, auf dem sich der Turm heute befindet, und die Geschäfte liefen schlecht. Eines Tages kam ein alter Mann und wollte etwas essen und nach dem Essen wollte er auch für paar Tage bei ihm übernachten. Als er gehen wollte, hatte er kein Geld für die Kosten. Der Junge sagte zu ihm, er kann erst gehen, wenn er zahlen könne. Der alte Mann malte dann mit einem Stück Orangeschale an die Wand einen orangefarbenen Kranich und sagte zu dem Jungen, wenn er klatscht, kann der Kranich aus der Wand rauskommen und tanzen. Danach ging der alte Mann weg. Der Junge versuchte es und es passierte tatsächlich. Die Nachricht verbreitete sich schnell weiter und brachte ihm gute Geschäfte ein, mehr und mehr Leute kamen zu ihm. Mit dem Lauf der Zeit wurde er langsam reich. Zehn Jahre später kam der alte Mann wieder zurück, er sagte nichts zu dem Jungen und ritt auf dem Kranich zum Himmel. Um des alten Mannes zu gedenken, ließ er den Turm auf dem Schildkrötenhügel bauen und der Turm wurde Gelber-Kranich-Turm genannt.
Jetzt ist der neue Turm ein fünfstöckiges Gebäude mit einer Höhe von 50,4 m. Wandgemälde, Statuen von bekannten Dichtern, Gedichte und Malereien sind in dem Turm ausgestellt. Von oben aus kann man die ganze Stadt und den Yangtse-Fluss überblicken. Der Turm ist auch ein Wahrzeichen der Stadt.

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Yangtse Fluss Brücke

Sie wurde als die erste Autobahn-Eisenbahn-Brücke über dem Yangtse-Fluss 1955 fertiggestellt und im Oktober 1957 für den Verkehr geöffnet. Die Brücke ist 1670,4 m lang und hat 8 Brückenpfeiler und 9 Brückenbogen. Damit beendete China es, dass der Zug mit der Fähre über den Yangtse fahren musste. Die Besucher können auf der mit dem Fahrstuhl auf den Aussichtsturm fahren. Oben bekommen Sie einen schönen Überblick über die Stadt und den Yangtse.

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