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Kurze Übersicht von China

  1. China, ein Land der Schönheit und der Faszination, reizt abenteuerliche Reisende auf der ganzen Erde. Sie ist ein massives Land und spannt sich über 60 Längengrad und 4 Zeitzonen.
  2. China, das Reich der Mitte, das größte Land in Asien ist, hat eine zahlreiche Bevölkerung von rund 1.3 Milliarden. In diesem riesigen Land werden Sie mit uns sehr viele bedeutende Sehenswürdigkeiten, bezaubernde Naturlandschaft, die leuchtenden Geschichte und die Kultur besichtigen. Vom ersten Kaiser Qin Shi Huang Di (259 – 210 v.Chr.) der Qin – Dynastie, über Han-, Tang-, Song-, Yuan-, die berühmte Ming- und Qing- Dynastie, entwickelte sich China über die Jahrhunderte fort. Am 1.Oktober 1949, als sich in Beijing 300,000 Menschen auf dem Tian’anmen Platz zu einer feierlichen Kundgebung versammelten, rief Mao Zedong, der Vorsitzende der Zentralen Volksregierung, die Gründung der Volks- republik China aus. In den ersten Jahren der Volksrepublik gelang der chinesischen Regierung die Bodenreform in Gebieten, in denen über 90 Prozent der Landbevölkerung lebten. 300 Millionen Bauern bekamen etwa 47 Millionen Hekar Ackerland zugeteilt. Der erste Fünfjahresplan (1953-1957) wurde mit erstaulichen Erfolgen beendet. Das Nationaleinkommen stieg während dieser Zeit jährlich um mehr als 8.9%. Eine Reihe von grundlegenden Industriezweigen, die es bislang nicht gegeben hatte und die für eine Industrialisierung des Landes unentbehrlich waren, wie Flugzeugbau, Automobilindustrie, Schwer- und Präzisionsmaschinenbau, Elektrizitäts- anlagenbau, Metallurgie und Herstellung von Bergbaumaschinen sowie von Verhüttung von Edelstahl und Buntmetallen, wurde aufgebaut.
  3. Vollname des Landes: Die Volksrepublik China
  4. Fläche: 9.600.000 qkm
  5. Bevölkerung: 1,24 Milliarden
  6. Hauptstadt: Beijing (12 Million Einwohner)
  7. Ethnische Zusammensetzung: Han-Chinesen (93%), plus mongolische, Zhuang, Manchu, Uighur und andere ethnische Gruppen
  8. Sprache: Putonghua (Mandarin, hochchinesisch)
  9. Religionen: Offiziell Atheismus; aber inoffiziell Konfuzianismus, Buddhismus, Taoismus (keine Zahlen vorhanden); Islam (14 Mio), Christentum (7 Million)
  10. Regierung: Der Nationale Volkskongress
  11. Staatsoberhaupt: Xi Jinping

Bevölkerung und ethnische Gruppen

  1. China ist ein einheitliches und von 56 ethnischen Gruppen bevölkertes Land. Ende des Jahres 2002 zählte die chinesische Bevölkerung 1.28453 Milliarden Menschen (die Sonderverwaltungs- zonen Honkong und Macao sowie die Provinz Taiwan sind nicht inbegriffen) und damit etwa 20% der Weltbevölkerung.
  2. China ist eines der dicht bevölkertesten Länder der Welt. Die Bevölkerungsdichte beträgt im Durchschnitt 134 Menschen pro Quadratkilometer. Die Bevölkerung ist jedoch sehr ungleich- mäßig verteilt. In den küstennahen Ballungsgebieten leben über 400 Menschen pro Quadrat- kilometer und in Zentralchina mehr als 200 Menschen, während der Westen mit seinen Hochebenen mit knapp zehn Menschen pro Quadratkilometer nur dünn besiedelt ist.
  3. Da die Han Menschen die überwiegende Mehrheit (91,6% der gesamten Bevölkerung) bilden, werden die übrigen 55 ethnischen Gruppen als nationale Minderheiten bezeichnet. Unter denen sind die Leute Zhuang, die über 15 Millionen, die größte Bevökerungszahl und die kleinste Zahl der Minderheit Luoba besitzt nur 2.300.
  4. Die Han- Narionalität ist in ganz China verbreitet, sie konzentriert sich jedoch hauptsächlich auf die Mittel- und Unterläufe des Gelben Flusses, des Yangtse und des Perlflusses sowie die nordöstliche chinesische Ebene. Die 55 nationalen Minderheiten verteilen sich trotz geringer Bevölkerungszahl in ausgedehenten Gebieten, die etwa 64,3% der Gasamtfläche von China ausmachen. Sin sind hauptsächlich in Grenzgebieten in Nordost-, Nord-, Nordwest- und Südwestchina ansässig. In der Provinz Yunnan, die von den meisten nationalen Minderheiten bewohnten Provinz, leben über 20 Nationalitäten. Wegen der schnellen Erhöhung der Bevökerung ergriff chinesische Regierung Maßnahmen der Familienplanung und steuerte positiv die Bedingung. Jetzt hält die Bevökerungswachstumsrate abzusteigen.
  5. Die Han Leute haben ihre eigene Sprache und Buchstaben als die chinesische gegenwältige Sprache, die auch von den ethnischen Gruppen Hui und Manchu genommen.
  6. China hat erfolgreich die Angelegenheiten unter verschiedenen Nationalitäten beschäftigt. Das Grundprinzip ist definitiv klar: die Gleichheit, die Einheit, die gegenseitige Unterstürzung und den Wohlstand verwirklichen und beibehalten. Das aktive System ist die Nationale Regionale Autonomie, die unter der Führung der Zentralverwaltung steht, und in den Regionen, in denen ethnische Gruppen leben, gegründet werden muß, um die entsprechende autonome Organe durch Volkskongress und Volksregierung der lokalen Leute herzustellen, um die autonomen Rechte anzuwenden und die lokalen Angelegenheiten zuverwalten. Es gibt fünf Autonome Regionen in China: die Autonome Region Innere Mongolei, die Autonome Region Ningxia Hui Minderheit, die Autonome Region Xinjiang Uygur Minderheit, die Autonome Region Guangxi Zhuang Minderheit und die Autonome Region Tibet.

Geographie Chinas

  1. China liegt im südöstlichen Teil des euroasiatischen Kontinents. Die Grenzen der Volksrepublik China haben eine Gesamtlänge von mehr als 20.000 km und eine Küstenlinie von 18.000 km, mit einer Gesamtlandfläche von 9,6 Millionen qkm. Nur nach Russland und Kanada sind größer. Das ganze Land dehnt sich in Nord-Südrichtung über 50 Breitengrade aus und umfasst die äquatoriale Zone, die tropische, die subtropische, die gemäßigte milde Zone und die gemäßigte kalte Zone. Und von Ost nach West erstreckt sich das Land über 62 Längengrade und bietet vielfältige Landschaftsformen, wie Wälder, Wiesen, Wüste, Ebenen, Hügellandschaften und Hochgebirge
  2. Die Festlandnachbarn sind Vietnam, Laos, Myanmar (Birma), Indien, Bhutan, Nepal, Pakistan, Afghanistan, Tadschiikistan, Kirgisistan, Kazakhstan, Russland, die Mongolei und Nordkorea.
  3. Das Land kann in 8 Regionen unterteilt werden:
  4. Auf der obersten Treppenstufe liegen die Hochebenen von Tibet und Qinghai im Südwesten. Das Tibetische Hochland liegt 4500m über dem Meeresspiegel. Deshalb wird es auch als ' Dach der Welt ' bezeichnet. Am südlichen Rand der Hochebene ragt die Gebirgskette des Himalaya empor; die Gipfel haben eine durchschnittliche Höhe von 6000m, z.B. errecht der Mount Everest, in China bekannt als Qomolangma, eine Höhe von 8844,43 m.
  5. Die Xinjiang- Hochländer der Inneren Mongolei - umfassen die östliche Ordos-Wüste, den südlichen Teil der Wüste Gobi und das Tiefland Turpan – der Aydingkol-Seeliegt 155 m unter dem Meeresspiegel. Er gilt als das größte Inlandbecken der Welt. Dann gibt es noch das Becken Tarim, mit der Wüste Taklamakan (der größten in China) und Chinas größtem Binnensalzsee.
  6. Die Hochebenen der Inneren Mongolei schließen die Gobi und die östlichen Tiefebenen ein. Die unterschiedlichen Gelände sind bucklig und wenig für die Landwirtschaft geeignet. Nur im südlichen Teil gibt es den fruchtbaren Lößboden, der durch den Wind dort abgelagert wird.
  7. Die östliche Hochländer Chinas umfassen die Halbinsel Shandong und das Nordostküstengebiet. Die Region ist hügelig und reich an Kohle.
  8. Die nordöstlichen Tiefebenen sind das beste Landwirtschaftsgebiet. Die drei Hauptebenen in dieser Region sind zuerst die manchurische Ebene mit großen Kohle- und Eisenablagerungen, die Nordebene (Huabei-Ebene) produziert hauptsächlich Weizen und andere Agrarprodukte, ist allerdings von Überschwemmungen abhängig. Die Ostebene mit dem Flusstal des Yangtse, erhält reichlich Niederschläge und umfasst auch das fruchtbare Delta um Nanjing, Shanghai und Hangzhou.
  9. Die zentralen Hochländer, die sich zwischen den östlichen Tiefebenen und der tibetischen Hochebene befinden, fallen auf weniger als 1000 m über dem Meeresspiegel ab.
  10. Das Becken Sichuan, mit mildem Klima und langer Wachstumsperiode, eignet sich gut für die Landwirtschaft.
  11. Das südliche Hochland erstreckt sich in Südchina und über die Insel Hainan I Der einzige horizontal ausgerichtete Bereich in dieser Region ist das Delta des Perlflusses, in dem Guangzhou (Kanton) liegt.
  12. Alle 14 höchsten Gipfel der Welt, Alles Achttausender, liegen in China Die meisten Flüsse Chinas fließen von Westen nach Osten in den Pazifik. In Südwestchina gibt es einige, die ausnahmsweise nach Süden fließen. Schnee- und Eisschmelze in den westchinesischen Bergen und auf Qinghai (tibetische Hochebene) sind die Hauptwasserquelle für die Oberläufe vieler der größten Flüsse des Landes: Yangtse (Chang Jiang), Gelben Fluss (Huang Her), Mekong (Lancang Jiang) und Salween (Nu Jiang).
  13. Der Yangtse, der größte Fluss Chinas und der drittlängste Fluss der Welt nach dem Nil und dem Amazonas, entspringtauf der Qinghai (Tibetische Hochebene) und hat eine Länge von 6.300 km.
  14. Der Gelbe Fluss, ungefähr 5460 km lang und der zweitlängste Fluss in China ist, ist der Geburtsort und die Wiege der chinesischen Zivilisation.
  15. Der Fluss Salween (Nu Jiang) fließt von Osttibet durch die Provinz Yunnan und dann nach Myanmar.
  16. Der großartige Kaiserkanal, die dritte große Wasserstrasse in China, ist der längste künstliche Kanal der Welt. Ursprünglich erstreckte er sich über 1800 km von Hangzhou in Südchina nach Beijing im Norden. Aber jetzt sind Abschnitte des Kanals im Norden nicht mehr befahrbar.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige. (Stand: 23. Sep. 2010)

  1. Für die Einreise in die Volksrepublik China ist ein Visum erforderlich, das vor der Reise eingeholt werden muß. Einzelreisende können ihr Visum direkt beim chinesischen Botschaft oder beim chinesische Konsulat in Deutschland einholen. Für die Beantragung des Visums wird ein vollständig und gut leserlich ausgefülltes Antragsformular (mit Unterschrift), 2 Lichtbilde und ein Reisepaß, der noch mindestens sechs Monate gültig sein muß, benötigt.
  2. Die Praxis lehrt, daß es, entgegen allen anders lautenden Möglichkeiten, empfehlenswert ist, auch für mitreisende Kinder einen eigenen Reisepaß und ein eigenes Visum ausstellen zu lassen.
  3. Alle Papiere müssen persönlich oder in Vertretung eingereicht bzw. abgeholt werden. Eine Beantragung des Visums auf dem Postweg wird nicht angenommen. Eine normale Bearbeitung dauert vier Arbeitstage, für einen Aufpreis erhält man das Visum jedoch noch am selben Tag.
  4. Die Überziehung des Visums zieht ein empfindliches Bußgeld nach sich, dessen Höhe sich nach der Anzahl der überzogenen Tage berechnet bzw. mit der Anzahl der überzogenen Tage steigt. Ohne Begleichung des Bußgeldes und Einholung eines neuen Visums ist eine Ausreise aus der VR China nicht möglich. Bei Zahlungsverweigerung droht die Umwandlung der Geldstrafe in eine Haftstrafe.
  5. Obwohl Hongkong und Macao Teil der VR China sind, genießen beide als sogenannte "Sonderverwaltungsregionen" in vielen Bereichen weitgehende Autonomie - so können deutsche Staatsangehörige visafrei nach Hongkong und Macao einreisen. Erfolgt die Einreise von China aus, so ist unbedingt zu beachten, daß dies visatechnisch eine Ausreise aus der VR China bedeutet. Eine Wiedereinreise ist daher nur möglich, wenn das chinesische Visum für zwei- bzw. mehrfache Einreisen ausgestellt ist. Hierauf muß, bei entsprechender Reiseplanung, bereits bei Beantragung des Visums für die VR China geachtet werden.
  6. Für eine eventuell benötigte Verlängerung des Visums oder eine Neuausstellung mit der Möglichkeit der zwei- oder mehrfachen Einreise sind die örtlichen Ämter für Öffentliche Sicherheit zuständig.
  7. Weitere, detaillierte Informationen finden sich auf der Webseite der chinesischen
  8. Botschaften. Deutschland: www.china-botschaft.de/det/
  9. Österreich: www.chinaembassy.at/det/
  10. Schweiz: www.china-embassy.ch/ger/
  11. Anreise, respektive Rückreise

1. Es gibt mehere Möglichkeite nach China anzureisen.

  1. 1.1 Mit dem Flug Anreise
  2. Die Anreise erfolgt mit dem Flugzeug. Täglich starten mehrere Nonstop-Flüge von verschiedenen europäischen Großstädten (Frankfurt, München, Berlin, Wien, Zürich, Paris,
  3. London, Amsterdam, Kopenhagen und Rom) nach Beijing, Shanghai, Guangzhou, Nanjing,
  4. Shengyang und Hongkong. Alle großen Fluggesellschaften Europas sowie die chinesischen Fluggesellschaften „Air China“ und „China Eastern“, die deutsche Lufhansa, Air France und KLM stellen diese Verbindungen her. Die Flugzeit zwischen Deutschland und China beträgt etwa 10 Stunden.
  5. 1.2 Mit der Bahn Anreise
  6. Zu den legendären Bahnreisen gehört die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking, oder Irkutsk, Ulaan Bataarüber zum Grenzübergang Erlianhot nach Beijing.
  7. Noch ein Stück weiter östlich zweigt von der Transsibirschen Eisenbahn bei Tschita die Transmandschurische Eisenbahn ab. Die Fahrt geht zum Grenzbahnhof Manzhouli und weiter durch die "Mandschurei" nach Peking.
  8. Man kann aber mit der Transsibirischen Eisenbahn noch weiter nach Osten fahren und die chinesische - russische Grenze bei Blagoweschtschensk / Heihe passieren und von dort mit chinesischer Bahn weiter über Harbin nach Peking anreisen.
  9. Vom Endstation der Trassibirischen Eisenbahn in Vladivostok ist es nur noch ein "Katzensprung" hin zum chinesischen Grenzbahnhof Suifenhe. Von dort fahren Sie mit chinesischem Zug weiter nach Peking.
  10. Die Fahrt mit der Schmalspureisenbahn von Hanoi nach Kunming ist leider in Momentan nicht mehr durchgängig machbar. Die Fahrt endet auf vietnamesischer Seite bei Lao Cai und geht nach dem Grenzübertritt von Hekou mit dem Bus weiter nach Kunming.
  11. Man kann doch mit der Bahn nach Peking fahren, aber man muß die die Bahnverbindung auf der Schmalspur von Hanoi nach Dong Dang unternehmen, von dort steigt man auf dem Zug
  12. der Normalspur um und fährt man weiter nach Peking.
  13. Man kann die Bahnverbindung zwischen Alma Ata in Kasachstan und Urumqi über Alashankou (Grenzübertritt) in Xinjiang.
  14. 1.3 Bus, PKW und Abenteuerliche Anreise
  15. Außer den Flüge und Züge kann man abenteuerliche anreisen, man kann mit dem Bus oder PKW von Pakistan nach Grenzstation Sost (2.500 m) fahren, von dort mit Pendelbussen über den Kunjerab-Pass (4.733 m, die höchste befestigte Grenzstation der Welt) nach Taxkorgan und weiter auf dem Karakorum Highway nach Kashgar und zur der Seidenstraße fahren. Der Karakorum-Highway wurde innerhalb von über 13 Jahren (1966 - 1978) gebaut und ist 1.284 km lang. Es ist eine der spektakulärsten Strassen der Welt. Die Strasse windet sich durch eine faszinierende Bergwelt - direkt am Abhang, und unten fliesst der Indus. Die Strecke ist auf Grund zahlreicher Erdrutsche und Steinschläge (man fährt teilweise gar unter Felsüberhängen) sehr gefährlich.
  16. Natürlich kann man auch mit dem Bus oder PKW von Nepal durch die unvergessliche Himalaya-Landschaft anreisen, von der Grenzstadt – Zhangmu führt die Fahrt weiter durch tibetischen Hochland nach Lhasa.
  17. Achtung: Genehmigung für Tibet
  18. Für Tibetreise brauchen die Ausländische Touristen zur Zeit noch eine Genehmigung zu benötigen, die Ihnen aber vom Reiseveranstalter problemlos besorgt wird. Als chinesischer
  19. Reiseveranstalter benötigen wir eine Kopie Ihres Reisepasses und des Visums für China, um die Genehmigung für Sie zu besorgen. Bitte senden Sie uns per Fax oder Mail zu.

2. Aufenthaltsgenehmigung

  1. Mittlerweile dürfen sich Ausländer in ca. 95% chinesischen Städte und Orte ohne besondere Erlaubnis bewegen. Für alle übrigen Orte muß man eine Genehmigung beantragt werden. Wenn Sie Ihre Reise bei einem Reiseveranstalter gebucht haben, Die Genehmigung wird von Reiseveranstalter beantragen.
  2. Für Ausländer besteht in China bei Aufenthalten über 24 Stunden an einem Ort eine Meldepflicht bei der lokalen Polizei. Die Meldung muß innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Übernachtet man in einem Hotel, übernimmt das Hotel diese Meldung automatisch; ist man privat bei Freunden untergebracht, müssen diese die Meldung vornehmen.
  3. Ausländer müssen ihren Reisepaß immer mit sich führen.

3. Bahnfahrt

  1. Die Eisenbahn in China zu benutzen, ist ein unvergessliche Erlebnis, mit der Bahn der sehr Hochgeschwindigkeiten kann man in viele große Städte schnell erreichen. Für Geld zu sparren, kann man doch die Bahnfahrt auf langen Strecken unternehmen, das ist eine der billigsten Möglichkeiten, und wird auch von Chinesen häufig benutzt.
  2. Die Chinesische Eisenbahn kennt vier Kategorien für den Personentransport: sogenannte „Harter Sitzplatz“, „Weicher Sitzplatz“, „Harter Schlafplatz“, und „Weicher Schlafplatz“. „Hart“ und „Weich“ entsprechen hier der 2. und der 1. Klasse.
  3. „Harter Sitzplatz“: Diese Klasse wird von dem größten Teil der Bevölkerung benutzt, da es die billigste Möglichkeit der Fahrt ist. Wie der Name sagt, gibt es nur „harte“ Sitze. nur in Anfangstation gibt es Platzreservierung, umsonst keine Möglichkeit. Bei dieser Kategorie sind oft mehr Tickets verkauft als Sitzplätze vorhanden werden. Bei bestimmtem Zug wird nur soviel Tickets verkauft, wie es Sitzplaetze gibt. Ein Beispiel ist die Eisenbahnlinie von und nach Lhasa.
  4. „Weicher Sitzplatz“: Diese Klasse gibt es auf fast allen längeren Strecken und sie bietet größere Bequemlichkeit. Es werden geräumige und komfortable Großraumwägen eingesetzt, wie man sie ähnlich auch aus Deutschland gewöhnt ist. Die Plätze sind nicht zu teuer und recht bequem der Fahrt, die nur einige Stunden dauern. Sie sind reserviert und nicht mehr Karten verkauft als Plätze vorhanden werden, das ist aber wie in Deutschland. Die Waggons sind im Allgemeinen klimatisiert.
  5. „Harter Schlafplatz” – Diese Klasse bietet sechs Liegen in jedem Abteil. Aber so „hart“ wie es klingt, sind die Betten in diesen Zügen jedoch nicht. Zu jeder Liege gehört frische Bettwäsche. Die Abteile haben keine Türen und damit wenig Privatsphäre, bieten dafür aber die Möglichkeit, mit den Mitreisenden schnell in Kontakt zu kommen. In den Waggons ist es gewöhnlich sehr laut. Die Toiletten und Waschgelegenheiten befinden sich an jedem Ende des Waggons. Toilettenpapier ist im Allgemeinen nicht vorhanden. Fast alle Wagen sind heutzutage klimatisiert.
  6. „Weicher Schlafplatz” – Diese Klasse bietet vier gepolsterte Liegen in jedem Abteil und die Abteile haben eine Tür, was für eine Privatsphäre sorgt. Zu jeder Liege gehört frische Bettwäsche. Die Toiletten und Waschgelegenheiten befinden sich an jedem Ende des Waggons. Toilettenpapier ist im Allgemeinen nicht vorhanden. Alle Wagen sind klimatisiert. Im Abteil gibt es kostenlos heißes Wasser für Tee oder Instant-Gerichte.
  7. Der Speisewagen liegt in der Mitte des Zuges. Dort gibt es aber nur eine begrenzte Auswahl an chinesischen Speisen. Nach der Mahlzeiten kann man auch im Speisewaggon Getrank bestellen.
  8. Die meisten Chinesen nehmen ihren eigenen Proviant mit oder kaufen die auf den Servierwagen oder auf Unterwegsbahnhöfen von ambulanten Händlern angebotenen Dinge.
  9. Das Zugpersonal und die auf dem Bahnhof tätigen Personen sprechen fast nur Chinesisch. Vereinzelt gibt es auf den Bahnhöfen englischsprachige Hinweisschilder.
  10. Für Reisende der Klasse „Weicher Schlafplatz“ gibt es separate Warteräume im Bahnhof, außerdem dürfen sie etwas eher einsteigen als Reisende der anderen Klassen.

4. Banken und Geld

  1. Von allen Banken in China ist fast nur die Bank of China autorisiert, Geld und Travellerschecks der Touristen zu tauschen. In vielen Hotels gibt es Filialen dieser Bank.
  2. Landeswährung ist der Yuan Renminbi (¥ RMB). 1 Yuan ist unterteilt in 10 Jiao (auch Mao genannt), ein Jiao wiederum in 10 Fen (diese Münzen sind aber nicht mehr im Umlauf). Ein- und Ausfuhr von Yuan RMB sind pro Person bis zur Höhe von ¥ 6.000 gestattet. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist in unbegrenzter Höhe möglich. Beträge über 5000 US$ müssen allerdings deklariert werden. Fremdwährungen dürfen in Höhe der deklarierten Einfuhr ausgeführt werden. Bei der Ausreise können nicht verbrauchte Yuan in ausländische Devisen zurück getauscht werden, wenn man den Umtauschbeleg vorweisen kann. Geldwechsel (Euro und US Dollar) und der Eintausch von Travellerschecks (Euro und US Dollar) sind in allen großen Hotels möglich. Das ist unkomplizierter, als in den meisten chinesischen Banken, in denen die Prozedur oft unverhältnismäßig lange dauert.
    Beschädigte oder verschmutzte ausländische Geldscheine werden weder in den Hotels noch in den Banken akzeptiert (!).
  3. Der Umtausch in China ist wesentlich günstiger als zu Hause. In ganz China gilt der gleiche, täglich amtlich festgesetzte Kurs. „Schwarz“ zu tauschen lohnt sich nicht - und ist zudem wegen der Gefahr, Falschgeld zu bekommen, recht gefährlich.
  4. Mit den meisten Kreditkarten (z.B. Visa Card, Master Card) erhält man Geld an den Automaten der Banken.
  5. Die Gebühren sind ähnlich hoch wie zu Hause. In einigen Städten soll es sogar mit der EC-Karte Geld geben.
  6. Es gibt unterschiedliche Beschränkungen der pro Tag ausgezahlten Geldmenge an den unterschiedlichen Geldautomaten.

5. Botschaft der VR China und Konsulate in Deutschland

  1. 5.1 Botschaft der Volksrepublik China in Berlin
    Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin www.china-botschaft.de/det/
    Telefon: 030 27588-0
    E-mail: chinaemb_de@mfa.gov.cn
  2. Botschaft der Volksrepublik China - Konsulatabteilung
    Brückenstraße 10, 10179 Berlin
  3. Telefon: 030 48839-716
    (Dienstag und Donnerstag 15:00-17:00)
  4. 5.2 General-Konsulat in Hamburg
    Elbchaussee 268, 22605 Hamburg
    Tel: 040-8227 60 -13
  5. 5.3 General-Konsulat in München
    Romanstr. 107, 80639 München
    Tel: 089-1730 1625
  6. 5.4 General-Konsulat in Frankfurt
    Mainzer Landstraße 175, 60326 Frankfurt a.M.
    Visaabteilung im Konsulat:
    Telefon: 069 75085-548 (Paß)
    Telefon: 069 75085-534 (Visa)
    Telefon: 069 75085-549 (Beglaubigungen)
  7. 5.5 der Botschaft der VR China in Österreich
    Botschaft der Volksrepublik China in Wien
    Metternichgasse 4, A-1030 Wien www.chinaembassy.at/det
    E-mail: chinaemb_at@mfa.gov.cn
    Tel: (01) 714 31 49,
    Mo-Fr 08.30-12.00 und 14.00-17.30 Uhr.
  8. 5.6 der Botschaft der VR China und Konsulat in der Schweiz
    Kalcheggweg 10, CH-3006 Bern
    Tel: (031) 352 73 33
    Konsularabteilung: Tel: (031) 351 45 93.
    ch.china-embassy.org/ger
    E-Mail: china-embassy@bluewin.ch
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-18.00 Uhr
    Generalkonsulat mit Visumerteilung in Zürich
    Bellariastrasse 20, CH-8002 Zürich
    Tel: 044-205 8411

6. Der Botschaft der BRD und Konsulate in China

  1. Deutsche Botschaft in Beijing:
    www.peking.diplo.de/Vertretung/peking/de/Startseite.html
    E-mail: siehe die verschiedenen Kontaktformulare auf der Webseite
    Telefon: 010 - 85 32 90 00
    Amtsbezirke: alle Provinzen außer Jiangsu, Anhui, Zhejiang, Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Hongkong, Macao
  2. Deutsches Generalkonsulat Chengdu:
    www.konsulate.de/info/info_deutsches_konsulat_chengdu_china.php
    E-mail: zreg@cheng.diplo.de
    Telefon: 028 - 852 808 00
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr
    Amtsbezirke: Provinzen Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing.
  3. Deutsches Generalkonsulat Shanghai:
    www.shanghai.diplo.de/Vertretung/shanghai/de/Startseite.html
    E-mail:siehe das Kontaktformular auf der Webseite
    Telefon: 021 - 34 01 01 06
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr
    Der Bereitschaftsdienst des Generalkonsulats ist in dringenden Notfällen unter der Telefonnummer 1390 1892 081 wie folgt erreichbar
    Amtsbezirke: Die regierungsunmittelbare Stadt Shanghai sowie die Provinzen Jiangsu, Zhejiang und Anhui.
  4. Deutsches Generalkonsulat Guangzhou:
    www.kanton.diplo.de/Vertretung/kanton/de/Startseite.html
    E-mail: siehe das Kontaktformular auf der Webseite
    Telefon: 021 - 34 01 01 06
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr
    Amtsbezirke: Provinzen Fujian, Guangdong, Hainan sowie das Autonome Gebiet der Zhuang-Nationalität Guangxi
  5. Deutsches Generalkonsulat Hongkong:
    www.hongkong.diplo.de/Vertretung/hongkong/en/Startseite.html
    E-mail: siehe das Kontaktformular auf der Webseite
    Telefon: (00 852), 21 05 87 88 (automatisches Telefonauskunftssystem)
    Amtsbezirke: Hongkong sowie Macao (beides Sonderverwaltungsregionen der VR China). Der Leiter ist zugleich Generalkonsul für die Sonderverwaltungsregion Macao mit Sitz in Hongkong

7. Der Botschaft von Österreich und der Schweiz in China

  1. Botschaft der Republik Österreich in Beijing
    Xiu Shui Nan Jie 5, 100600 Beijing
    www.aussenministerium.at/peking
    Telefon: 010 – 6532 2061
    E-Mail: peking-ob@bmeia.gv.at
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr
  2. Botschaft der Republik Österreich in Beijing
    Xiu Shui Nan Jie 5, 100600 Beijing
    www.aussenministerium.at/peking
    Telefon: 010 – 6532 2061
    E-Mail: peking-ob@bmeia.gv.at
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr
  3. Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Beijing:
    3 Dong Wu Jie, San Li Tun, 100600 Beijing
    www.eda.admin.ch/beijing
    Telefon: 010 - 8532 8888
    E-Mail: bei.vertretung@eda.admin.ch
    Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.30-17.30 Uhr
  4. Konsulat der Schweizerischen in Hong Kong:
    3703 Gloucester Tower, The Lankmark
    11 Pedder Street, CN-Hong Kong
    Tel: (+852) 2522 7147
    Fax: (+852) 2845 2619
    www.eda.admin.ch/hongkong
    E-Mail: vertretung@hon.rep.admin.ch
    Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr
  5. Konsulat der Schweizerischen in Shanghai:
    22F, Building A, Far East International Plaza
    No. 319 Xianxia Road, Shanghai 200051
    Tel: 021 - 6270 0519 oder 021 6270 0520
    Fax: 021 6270 0522
    www.switzerland.com.cn
    E-Mail:vertretung@sha.rep.admin.ch
    Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr

8. Einkaufen

  1. China hat täglich geöffnet, auch am Wochenende, der Haupteinkaufszeit für viele Chinesen. Die kleinen Hotelläden beschränken sich meist auf ein Kioskangebot ( Filme, Zigaretten, Getränke, Postkarten, etc.)
  2. In Geschäften und Kaufhäusern sind die Preise festgelegt, man kann dort nicht handeln. Die freien Straßenmärkte kennen keine festen Preise.- hier dürfen und sollten Sie verhandeln!
  3. In Großstädten wie Beijing oder Shanghai sind die Geschäfte Mo-So 09.00-20.00 Uhr, manche auch bis 21.00 Uhr geöffnet. Die alle chinesische Kaufhäuser nehmmen kein ausländischen Bargeld, viele nehmen auch keine ausländische Karte.
  4. Die besten Mitbringsel findet man in den regionalen Fabriken, Geschäften, die sich auf Kunsthandwerk spezialisiert haben.Sie bieten eine bunte Mischung aus Seide, Jade, Porzellan, chinesischen Bildrollen, und kunsthandwerklichen Gegenständen aus Lack, Stein und Holz. Außerdem sind Drachen, Steinstempel und traditionelle Medikamente oft die wertvolleren Erinnerungen. Schliesslich ist die über 2000 Jahre alte chinesische Medizin, die mit der Yin–Yang-Theorie Kranke oft ohne Operation heilen kann, heutzutage selbst in Europa ein heißes Thema geworden.

9. Chinesische traditionelle Feste und gesetzliche Feiertage

  1. Eine Vielzahl von Festen ist unentbehrlicher Teil der chinesischen Kultur mit einer profunden Geschichte und reichlich vorhandenen Gebräuchen. Sie spiegeln den moralischen und religiösen Geisteszustand wider. Die wichtigsten nationalen Feste sind:
  2. Frühlingsfest (7 Tage frei ) - das wichtigste traditionelle Fest. Es ist am ersten Tag des Jahres nach dem chinesischen Mondkalender und kennzeichnet den Jahresbeginn. Am Vorabend, ' Chuxi ' auf Chinesisch, gibt es ein großes Familientreffen. Alle Familienmitglieder sitzen zusammen, essen und plaudern und warten auf das kommende neue Jahr, kurz vor 0 Uhr des neuen Jahres brennen sie Feuerwerk ab, um das neue Jahr zu begrüssen. Am folgende Morgen besucht man sich gegenseitig, spielt das „Löwentanzen“ oder geht auf die Blumenmärkte, usw.
  3. Laternenfest (1 Tag frei ) - gefeiert am Abend des 15. Tages des ersten Mondmonats. Straßen, Gassen, Plätze werden mit allen Arten festlicher Laternen verziert. Nachdem die besonders köstliche Mahlzeit aufgegessen ist - süße Mehlklößchen aus gequollenem Reismehl, deren runde Form für das Zusammengehörigkeitsgefühl steht, gehen die Leute aus, um die schönen Nachtszenen zu sehen und unter den Laternen das Buchstabenrätsel zu spielen.
  4. Fest der reinen Helligkeit (1 Tag frei) - dieses Fest fällt auf den Tag der reinen Helligkeit im Frühling und ist eine der 24 Bezeichnungen des Sonnenstandes. Heute macht man gerne Ausflüge, betet Vorfahren an und spiet traditionelle Spiele wie Drachensteigenlassen und Seilziehen.
  5. Drachenbootfest (1 Tag frei ) - am 5. Tag des 5. Mondmonats. Im ganzen Land essen alle Familien “Zongzi “, wie Pyramiden geformte Mehlklößchen aus glutenhaltigem Reis und nehmen an Drachenbootrennen teil, um Qu Yuans, eines patriotischen Dichters zu gedenken, der in der Zeit der Streitenden Reiche lebte (476 v.Chr. - 221 v.Chr.).
  6. Qixi - der 7. Abend des 7. Mondmonats, wenn sich der Kuhhirte und das Spinnenmädchen treffen sollen, einmal jährlich. Man betrachtet die Milchstrasse, einen breiten Fluss, der die beiden Liebenden trennt, und alle gescheckten Elstern sollen helfen, eine Brücke für ihr Treffen zu bilden. Das ist auch der chinesische Valentinstag.
  7. Herbstmitte (1 Tag frei) - am 15. Tag des achten Mondmonats. An diesem Abend sitzen alle Familienmitglieder zusammen, essen Mondkuchen und kosten symbolisch den schönen, runden, freien und hellen Mond mit ihrer Familie.
  8. Chongyang - Wintersonnenwende – Ankündigung der kalten Jahreszeit. Die Chinesen meinen, wenn sie an diesem Tag warme Mehlklößchen essen, werden sie den bitterkalten Winter aushalten können.
  9. Neujahr (1. Januar, 1 Tag frei)
  10. Tag der Arbeit (erste Maiwoche, 1 Tag frei )
  11. Chinesischer Nationalfeier (1. Oktoberwoche, 3 Tage; mit 2 Wochenenden - 1 Woche frei)
  12. Internationaler Frauentag (8. März, habl Tag frei nur für Frauen) (8. März, habl Tag frei nur für Frauen)

10. Flugreisen

  1. Die chinesischen Fluggesellschaften benutzen fast alle Boeing und Airbus, bis zum Jahr 2020 wird China mehr als 2.000 neue Flugzeuge kaufen.
  2. Die Besatzungen sind gut qualifiziert und die Flughäfen besitzen internationalen Standard. Durch die Investitionen in hochmoderne Flugzeugwartungsanlagen, die die modernsten Einrichtungen in ganz Asien sind, arbeitet Air China nach den höchsten Industriestandards der Welt. Neben der Zertifizierung nach ISO-9002 hat das Wartungssystem von Air China unter anderem weltweite Anerkennungen der „US Federal Aviaition Administration“ sowie der „European Joint Aviation Authorities“ erhalten. Air China führt Wartungen nicht nur für die eigene Flotte durch, sondern bietet diese Dienstleistungen auch einer Reihe internationaler Fluggesellschaften an.
  3. Es gibt regelmäßige Flugverbindungen zwischen allen großen Städten Chinas. Darüber hinaus steigt die Zahl der Flugverbindungen zu kleineren Städten ständig an.
  4. Flughafengebühren und andere Steuern werden heute schon beim Kauf der Tickets entrichtet und es bedarf keiner weiteren Aktivitäten auf dem Flughafen mehr.
  5. Bei Flügen innerhalb Chinas bedarf es ebenfalls keiner Rückbestätigung mehr. Nur einige ausländische Fluggesellschaften, die internationale Strecken bedienen, fordern noch eine Rückbestätigung, wenn zwischen dem Kauf des Tickets und dem Flug mehr als 72 Stunden (3 Tage) liegen.
  6. Aus gegebenem Anlaß möchten wir hier darauf hinweisen, daß bei Inlandsflügen in China das aufgegebene Gepäck nicht mehr als 20 Kilogramm wiegen darf. Was schwerer ist, muß als Übergepäck bezahlt werden. Ein Kilogramm Übergepäck kostet 1,5 % vom Ticketpreis.

11. Gesundheit

  1. In Ihrer Reiseapotheke sollten sich neben den Medikamenten, die Sie eventuell regelmäßig nehmen müssen, auch Mittel gegen Darm- und Erkältungskrankheiten sowie leichte Kopfschmerztabletten befinden. Ein Insektenschutz ist ebenfalls empfehlenswert. Manche beschäftigen eigene Ärzte, die eine Fremdsprache beherrschen, ansonsten vermitteln die einen eventuell benötigten Arzt. In den Krankenhäusern gibt es meist auf ausländische Bedürfnisse eingerichtete Abteilungen. Bedenken Sie, daß Sie die Kosten für die Behandlung und notwendige Medikamente vor Ort bezahlen müssen, da es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China kein Sozialversicherungsabkommen gibt. Heben Sie die Quittungen auf, wenn Sie die Gelegenheit haben, Geld von Ihrer Versicherung zurückzubekommen. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
  2. Mehr information:
    www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/China/Sicherheitshinweise.html#t8
  3. Antwort: China braucht nur die Impfungsbestätigung des Gelben Fiebers von den Reisenden, die aus dem infizierenden Gebiet. Wenn Sie noch nicht sicher sind, können Sie Ihrem privaten Arzt oder der World Health Organization erkundigen.
  4. Von der Luxusherberge bis zum low-budget-Quartier ist alles zu haben. Bedenken Sie aber, daß es immer noch einige und Herbergen gibt, die von der örtlichen Verwaltung noch keine Lizenz für die Beherbergung von Ausländern erhalten haben.
  5. Impfungen
  6. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts der BRD empfiehlt als sinnvollen Impfschutz bei Reisen in die Volksrepublik China: Immunisierung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein, außerdem saisonbedingt und bei längerem Aufenthalt in ländlichen Gebieten die Impfung gegen Japanische Enzephalitis.
  7. Um eine sinnvolle Malariaprophylaxe, die nur beim Besuch entsprechender Gebiete notwendig werden kann, zu gewährleisten, wird die Konsultation eines tropenmedizinischen Dienstes schon bei der Reiseplanung empfohlen.
  8. Eine gültige Gelbfieberimpfung wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt.
  9. Mehr information:
    www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/China/Sicherheitshinweise.html#t8

12. Kalender

  1. Der traditionelle chinesische Kalender ist ein astronomischer Lunisolarkalender, das heißt ein Kalender, der sowohl mit dem Sonnenzyklus (Jahr), als auch mit dem Mondzyklus (Monat) korrespondiert.
  2. Ein reiner Mondkalender teilt das Jahr in 12 Mondzyklen ein, also die Zeit von Vollmond zu Vollmond, die etwa 29,53 Tage dauert. Damit ist ein Mondjahr nur ca. 354 Tage lang. Dies ist natürlich mit den Jahreszeiten bzw. mit dem Sonnenjahr, das ca. 365 Tage dauert, nicht vereinbar. Deshalb wird in regelmäßigen Abständen entweder ein zusätzlicher Tag eingelegt oder sogar ein ganzer Monat, um Sonnen- und Mondkalender wieder in Einklang zu bringen. Zwar gehen die Ursprünge dieses Kalenders auf die Berechnung von Opferkulten zurück, doch ist durch die damit verbundene, Jahrtausende lange Naturbeobachtung und die Nutzung durch die Bauern dieser Kalender ein rein landwirtschaftlicher Kalender geworden, was auch in seinem chinesischen Namen zum Ausdruck kommt. Bis zum Sturzes der Qing-Dynastie im Jahr 1911, galt in China der „Bauernkalender“. Mit der Gründung der chinesischen Republik wurde in China der Gregorianische Kalender eingeführt. Allerdings werden traditionelle chinesische Feiertage wie das Chinesische Neujahrsfest noch immer nach dem Mondkalender berechnet und gefeiert.

13. Klima und Kleidung

  1. Das Klima in China schwankt zwischen bitterer Kälte im Winter und unerträglicher Hitze im Sommer. Der Yangtze dient als offizielle Trennlinie zwischen dem Norden und dem Süden Chinas. Wegen der Größe und der unterschiedlichen Landschaften Chinas gibt es aber auch Gegenden und Jahreszeiten mit idealem Wetter. Selbstverständlich finden sich die wärmsten Bereiche im Winter im Süden und Südwesten, wie Sichuan, Banna in Yunnan und die Insel Hainan. Im Sommer liegen die kühlsten Orte weiter nordöstlich.
  2. China hat ein Klima, das von trockenen und nassen Monsunen beherrscht wird, so dass es klare Temperaturunterschiede zwischen Winter und Sommer gibt. Im Winter sind die Nordwinde, die aus den hohen Breiten kommen, kalt und trocken; im Sommer sind südliche Winde aus den Meeresbereichen der niedrigeren Breiten warm und feucht. Außerdem unterscheiden sich die Klimata von Region zu Region wegen der Grösse des Landes und der komplizierten Topographie. Im Süden der Berge Nanling gibt es reichliche Niederschläge, und die Temperatur ist während des ganzen Jahres hoch. In den Tälern von Yangtze und Huaihe im zentralen Teil Chinas, unterscheiden sich die vier Jahreszeiten deutlich voneinander. In Nordostchina ist der Sommer kurz, aber es gibt genug Sonnenschein, obgleich der Winter lang und kalt ist. Die Niederschläge sind in Nordwestchina sehr gering, sodaß es kalt im Winter und heiss im Sommer ist. In Südwestchina, auf den niedrigen Breiten, steigt das Land stark an, und es gibt charakteristische „vertikale“ Saisonzonen.
  3. Es gibt nicht wirklich eine 'ideale' Zeit, das Land zu besuchen, also verwenden Sie die folgenden Informationen als groben Führer, um Temperaturauswüchse zu vermeiden.
  4. Norden
  5. Der Nordwinter, von Dezember bis März, kann extrem kalt sein. In Beijing beträgt die Durchschnittstemperatur -6 C, es ist trocken, und die Sonne scheint kaum. Weiter im Norden sindTemperaturen von -40C nicht selten, und Sie können oft das eigenartige Bild von schneebedeckten Sanddünen erleben.
  6. Während des Sommers vonMai bis August können die Temperaturen in Beijing 38°C (100°F) erreichen. Ausserdem herrscht dann Regenzeit. Die besten Zeiten für den Besuch des Nordens sind Frühling und Herbst. Die Tagestemperaturspanne reicht von 20°C bis 30°C (68°F bis 86°F), und nachts regnet es häufig. Der Niederschlag beträgt 6370 mm (25-28 Zoll) pro Jahr.
  7. Zentralchina
  8. Das Tal des Yangtze hat einen langen und feuchten Sommer mit hohen Temperaturen von April bis Oktober. Die Städte Wuhan, Chongqing und Nanjing am Yangtze sind Chinas drei berühmte ' Öfen '.
  9. Die Winter dort, wenn die Temperaturen durchaus auch unter den Gefrierpunkt fallen, können so kalt sein wie in Beijing, erschwert dadurch, dass es im Allgemeinen keine Heizung in den Gebäuden am südlichen Yangtze gibt.
  10. Abgesehen vom Sommer kann das Wetter überall und jederzeit naß und unangenehm sein. Da es unmöglich ist, eine ideale Zeit für Besuche zu wählen, sind Frühjahr und Herbst vermutlich für Sie am besten
  11. Süden
  12. Nahe Guangzhou ist der Sommer die Jahreszeit der Taifune zwischen Juli und September. Temperaturen können bis um 38°C steigen. Die Winter sind kurz von Januar bis März. Es wird nicht so kalt wie im Norden, aber Sie bringen besser etwas warme Kleidung mit.
  13. Herbst und Frühling können gute Zeiten für Besuche sein, mit Tagestemperaturen zwischen 20°C und 25°C (68°F bis 75°F). Manchmal kann es, mit Regen oder Nieselregen, unangenehm naß und kalt sein. Die Niederschläge betragen ca.76 Zentimeter (30 Zoll) pro Jahr.
  14. Nordwesten
  15. Die Sommer sind sonnig, trocken und heiss. Die Ödlandregionen können am Tag glühend heiss sein. Turpan , das 150m unter dem Meeresspiegel liegt, wird als der ' heißeste Platz in China ' mit Maxima um 47 °C bezeichnet.
  16. Im Winter herrscht in dieser Region so strenge Kälte wie im Rest von Nordchina. Die Temperaturen sind nur in Turpan etwas angenehmer.
  17. Dieser Bereich von China erfährt wenig Regen, und infolgedessen ist die Luft sehr trocken im Sommer, die Temperatur kann 40°C übersteigen, während sie im Winter auf -10°C abfallen können. Die Niederschläge betragen weniger als 10 Zentimeter (4 Zoll) pro Jahr.
  18. Tibet
  19. In Tibet können vier Jahreszeiten in einen Tag zusammengepresst werden. Die Temperaturen können von unter null am Abend und in den frühen Morgenstunden bis auf 38°C (100°F) am Mittag schwanken, aber Sie können sich abkühlen, indem Sie im Schatten bleiben.
  20. Kalte und heftige Winde sind im Winter allgemein üblich, während Schneefälle in Tibet weitaus seltener sind Die. Niederschläge sind im Norden und westlich von Tibet am knappsten. Die Nordmonsune können tagelang über die Ebenen fegen, und Staub-, Sand- und Schneestürme oder (selten) Regenstürme peitschen häufig über das Land.
  21. Welche Kleidung sollt man bei einer China Reise für unterwegs mitbringen ? Eine „Kleiderordnung“ gibt es nicht. Aber in China sagt die Kleidung viel über die Leute aus und es gibt auch hier Grenzen des guten Geschmacks. Beachten Sie, daß in „ländlichen Gegenden“ freizügige europäische Kleidung zumindest Verwunderung hervorrufen kann.
  22. Städte Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sept Okt Nov Dez
    Beijing -1.6 2.1 4.7 14.4 19.3 25.3 28.0 25.5 20.9 12.9 5.9 -0.7
    Xi'an 2.4 6.0 9.4 16.7 20.9 24.4 26.5 26.3 22.2 14.3 7.9 2.7
    Shanghai 6.2 7.3 9.5 14.8 20.9 22.1 25.3 26.9 25.8 19.9 12.9 7.4
    Guilin 9.9 12.5 12.8 19.8 22.8 27.1 27.5 27.0 25.7 21.2 15.9 11.1
    Hangzhou 6.1 8.0 9.2 16.1 21.4 22.8 26.0 26.7 25.8 19.4 11.8 6.8
    Wuhan 6.5 9.2 9.4 17.5 22.6 24.9 28.0 27.3 26.4 18.0 12.1 7.5
    Chongqing 8.5 11.3 13.2 18.7 21.4 25.1 27.0 27.6 25.8 18.8 14.5 8.4
    Kunming 9.6 14.2 16.3 19.8 17.7 21.5 20.3 19.4 19.1 17.1 12.7 8.1
    Lhasa -1.4 3.9 7.0 12.4 13.4 16.4 15.7 14.9 12.5 10.3 3.8 -0.8
    Nanjing 4.3 6.6 8.6 15.4 21.0 23.0 25.9 26.0 24.6 17.5 10.4 4.8
    Luoyang 2.7 6.1 8.0 16.4 21.4 25.9 26.8 25.8 22.8 14.9 9.4 4.0
    Pingyao -3.1 -0.2 5.4 14.4 19.2 23.4 24.3 23.0 19.0 10.9 4.1 -2.6
    Qingdao 2.0 3.7 6.0 11.9 17.4 20.7 24.6 25.5 22.9 16.3 9.5 3.5
    Guangzhou 15.0 16.7 17.8 23.9 24.2 28.7 28.7 27.6 27.1 25.3 20.0 14.0
    Zhangjiajie 6.0 10.5 13.5 17.4 21.5 26.7 27.4 27.2 25.4 18.0 12.3 8.1
    Huhhot -9.5 -4.5 1.4 11.1 17.6 23.0 24.6 23.0 16.3 6.8 -0.3 -9.1
    Dalian -1.1 0.6 3.3 10.0 16.9 21.5 25.4 25.1 21.5 14.2 6.5 -0.1
    Nanning 13.8 16.4 17.7 24.1 24.4 28.0 28.1 26.9 26.1 23.4 18.5 12.5
    Haikou 17.9 20.2 22.6 26.4 26.7 28.9 29.4 28.1 27.6 26.2 23.1 17.3
    Chengdu 7.2 9.7 11.5 18.3 20.7 23.7 24.9 24.3 22.8 17.7 12.9 6.7
    Guiyang 6.2 9.5 11.0 16.9 19.1 22.7 23.4 22.9 21.8 17.4 12.5 7.7
    Xining -7.5 -3.1 2.3 8.5 12.3 15.0 16.9 16.1 12.7 6.1 -0.2 -6.3
    Lanzhou -3.4 1.2 6.7 14.1 17.4 21.0 22.4 23.1 19.1 11.0 3.9 -3.5

    ** Hinweise: Tempertur in C°.

14. Leitungswasser

  1. Leitungswasser ist nicht Trinkbar, sollte nur abgekocht getrunken werden. Es gibt aber überall im Land industriell in handliche Flaschen abgefülltes reines Trinkwasser zu kaufen.

15. Literatur

  1. Das Angebot an Chinaliteratur ist so unüberschaubar groß wie das Angebot an Informationen über das Land, die man im Internet finden kann. Die Zahl der Bücher in deutscher Sprache, die man in China erwerben kann, ist leider nicht so groß. Man kann sie im Allgemeinen auch nur in den großen Städten erhalten. Auf jeden Fall gibt es in China Reiseführer in Englisch zu kaufen, von denen die meisten direkt in China verlegt sind.

16. Maße und Gewichte in China

  1. Offiziell wird in China zwar das metrische System benutzt, doch trifft man im Alltag immer noch die alten chinesischen Maße an. Hier nur die wichtigsten:
  2. Chinesische Gewichte
    1 liang — entspricht 50 g
    1 jin — entspricht 500 g
    1 gongjin — entspricht 1 kg
    Chinesische Längenmaße
    1 cun — entspricht 33 mm
    1 chi — entspricht 333 mm
    1 li — entspricht 500 m
    1 gongli — entspricht 1 km

17. Notruf - Nummern

  1. Feuerwehr: 119
    Polizei: 110
    Krankhaus Notdienst: 120
    Verkehrsnotruf: 122
  2. Bei Verlust der Bank- und Kreditkarten bieten viele in Deutschland ansässige Banken ihren Kunden neben dem Service einer eigenen Notfallnummer der Bank auch den Service eines Sperr-Notrufes ueber 0049 116 116 oder 0049 30 4050 4050 an.
  3. Der Anrufer wird mit der Bank verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen hat.
  4. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.
  5. Öffnungszeiten
    Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen, da es je nach Größe der Städte leichte Variationen gibt, besonders bei den Öffnungszeiten der Geschäfte.
  6. Banken: Mo bis Fr 9-12 Uhr und 14-17 Uhr, Sa 8-11.30 Uhr;
    Postämter: Mo bis Fr 8-18 Uhr, Sa 8-14 Uhr;
    Büros und Behörden: Mo bis Fr 8-12 Uhr und 14-17 Uhr;
    Geschäfte: Mo bis So ca. 8.30 - ca. 22 Uhr;

18. Post

  1. Man kann die Briefmarken für Postkarten oder Briefe in Postämtern und an den meisten Hotelrezeptionen bekommen, und die Sendungen auch abgeben. Pakete müssen wegen der Zollprüfung im Postamt gepackt und versandt werden. Dort kann man auch die genormten und für den Auslandsversand zugelassenen Verpackungen kaufen. Beachten Sie bitte, daß nicht alle Postämter autorisiert sind, Pakete ins Ausland zu senden.

19. Quarantäne für Haustiere

  1. Wenn man seine Haustiere – z.B. Hund oder Katze – nach China mitbringen, sollte man sich rechtzeitig vorher an die chinesische Botschaft wenden, um die nötigen Informationen zu erhalten. Auf alle Fälle sind entsprechende Gesundheitsatteste und Impfnachweise aus dem Ursprungsland mitzubringen. Aber auch dann unterliegen die Tiere einer mehrwöchigen Quarantäne und der Inspektion durch die zuständigen Ämter. Bitte bedenken Sie auch, daß nicht alle Hotels das Mitführen von Hunden und Katzen erlauben und es auch von Stadt zu Stadt unterschiedliche Bestimmungen zum Halten von Haustieren gibt.

20. Reiseführer

  1. Die deutschsprechenden örtlichen Reiseführer, die wir in jeder Stadt einsetzen (mit Ausnahmen für einige Städte in den Provinzen Yunnan und Xinjiang, in denen es bisher nur englischsprachige Reiseführer gibt und auf der Yangtsekreuzfahrt, bei der Reederrei eigene englischsprachige Reiseführer beschäftigen, um dem internationalen Publikum der vielen Reiseveranstalter, die gleichzeitig auf dem Schiff sind, gerecht zu werden), haben alle ein vierjähriges Germanistikstudium abgeschlossen. Neben entsprechenden Sprachkenntnissen müssen sie auch noch Qualifikationsprüfungen als Reiseführer bestanden haben, was schriftliche und mündliche Prüfungen zu Landeskenntnissen, internationaler und nationaler Politik, Tourismuswirtschaft usw. beinhaltet.

21. Reisezeit

  1. China ist so groß, man kann nicht sagen, wann die besten Reisezeit ist. Theoretisch ist die
  2. besten Reisezeit Frühjahr (Mitte März – Juni) und Herbst (Mitte Aug. – Ende Oct.), aber auf der Seidenstraße ist nur von Juni bis Anfang Oct., Für Hainan ist von Oct. bis Anfang April nächstes Jahr, für alles Berge ist nur von Mai bis Ende Sep. Bitte, beachten Sie unsere
  3. speziellen Hinweise ber den Reisebeschreibungen.

22. Esskultur, Essen und Restaurants

  1. In China sagt man: Nahrungsmittel sind besser als Heilmittel. Das bedeutet, daß man, um gesund zu bleiben, auf die Struktur der Nahrungsmittel acht geben soll. Chinesen versuchen, stets die Qualität des Essens und Trinkens zu verbessern. Mit der Zeit sind gewisse Sitten und Gebräuche beim Essen unter verschiedenen Umständen entstanden, wie zum Beispiel bei traditionellen Festen, Hochzeiten und Trauerfeiern, bei Senioren- und Kinder-Geburtstagen. Für Freunde oder Verwandte bereitet man bei wichtigen Ereignissen wie der Geburt eines Kindes oder auch beim Einzug in eine neue Wohnung Geschenke vor. Der Gastgeber hält dafür gutes und üppiges Essen für die Gäste bereit.
  2. Die Sitten und Gebräuche beim Essen sind in verschiedenen Landesteilen Chinas sehr unterschiedlich. In der alten Zeit in Beijing boten die Gastgeber ihren Gästen normalerweise Nudeln an. Wenn die Gäste bei dem Gastgeber übernachteten, dann servierte der Gastgeber Jiaozi (chinesische Teigtaschen). Wenn man Freunde oder Verwandte besucht, soll man acht verschiedene Kuchen mitbringen. Auf dem Lande in Südchina serviert der Gastgeber zunächst Tee und bietet dann für die Gäste Kuchen oder in Wasser gekochte Eier mit Zucker oder Reiskuchen mit Zucker sozusagen als Vorspeise an. Erst dann folgt die Hauptmahlzeit.
  3. In der Stadt Quanzhou in der ostchinesischen Provinz Fujian bietet der Gastgeber den Gästen Obst an, das hier "Süßigkeit" heißt. Dabei muß es unbedingt Mandarinen geben, weil Mandarine auf Chinesisch Ju heißt und wie Ji klingt, was Glück heißt. Der Gastgeber will den Gästen damit ein glückliches Leben wünschen.
  4. Es gibt in jeder Stadt viele Restaurants in verschiednene Kategorie. Die Angebote reichen von exquisiten Restaurants über Garküchen am Straßenrand bis hin zu chinesischen und amerikanischen Fastfood-Ketten. Man soll authentische chinesische Küche bei einer Chinareisen kennenlernen und sich nicht die Zeit für große Restaurants nehmen, sind die kleinen, einfachen und überfüllten Restaurants zu empfehlen. In den Restaurants der größeren Hotels hat man die Möglichkeit, das europäisches Essen zu haben.

23. Sicherheit

  1. China ist ein sicheres Reiseland !
  2. China ist ein sicheres Reiseland, trotzdem müssen die Touristen eigenen Tasche in den touristischen Zentrum beobachten. Wertsachen sollte man nicht im Hotelzimmer lassen, sondern im Safe oder an der Rezeption deponieren. Im Übrigen gilt auch in China: Gelegenheit macht Diebe.
  3. Mehr information:
  4. www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/China/Sicherheitshinweise.html

24. Sicherheitsbestimmungen

  1. Die Mitnahme von Flüssigkeiten jeder Art auf innerchinesischen Flügen und auf ausgehenden internationalen Flügen ist reglementiert. Es dürfen keine Fluessigkeiten mit an Bord genommen werden, sondern sind zusammen in dem Gepäck aufzugegeben. Allerdings darf man die anschließend in der Wartehalle gekauften alkoholischen und nichtalkoholischen Getränke mit an Bord nehmen.
  2. Flüssige Arzneimittel dürfen nach Überprüfung mit an Bord genommen werden.
  3. Die Mitnahme von Messern - auch im aufgegebenen Gepäck - ist nicht gestattet. Der Reisende sollte mit der Fluggesellschaft klären, ob Messer, die z.B. als Souvenir gekauft wurden, im Reisegepäck transportiert werden dürfen. Andernfalls empfiehlt sich der Versand per Post, um Unannehmlichkeit beim Einchecken zu vermeiden.
  4. Mehr information:
  5. www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/China/Sicherheitshinweise.html

25. Fotografieren

  1. In den Innenräumen von Tempeln sollte man aus Rücksicht auf die Gläubigen auf das Fotografieren verzichten oder wenigstens um Erlaubnis fragen, die dann oft auch erteilt wird.
  2. Museen und derartige Einrichtungen verbieten wie überall auf der Welt das Fotografieren, um ihre eigenen Fotos zu verkaufen oder sie erlauben es gegen eine Gebühr.
  3. Das Fotografieren militärischer Anlagen ist, wie überall auf der Welt, verboten und bedarf auch keines weiteren Kommentars. Was als militärische Anlagen gilt, ist oft aber nicht so eindeutig. Industrieanlagen sollten deshalb nur fotografiert werden, wenn man eine Erlaubnis dafür besitzt. Auf Flugplätzen ist das Fotografieren offiziell verboten.
  4. Fuji- und Kodak-Filme in den gängigen Empfindlichkeiten (100 und 200) gibt es überall im Land zu kaufen, Dia-Filme zu finden, ist schwierig. Die gängigen Batterietypen für Fotoapparate gibt es in allen größeren Städten und bei allen touristischen Sehenswürdigkeiten.
  5. Von in Deutschland gekauften Filmen sollte man in Deutschland Abzüge machen lassen und von in China gekauften Filmen sollte man in China Abzüge machen lassen. Trotz gleicher Entwicklungsprozedur entstehen durch unterschiedliches Trägermaterial Farbstiche, da die Kopiermaschinen nicht bei jedem einzelnen Film neu justiert werden. Es gibt kaum noch Filmentwicklungs- und Fotokopiereinrichtungen, die nicht in der Lage wären, auch von mit Digitalkameras aufgenommenen Bildern Abzüge herzustellen.
  6. Achtung: Manche Durchleuchtungsgeräte auf Inlandsflughäfen sollen nicht »filmsafe« sein - ebenso die Apparate in den Bahn- und Bushöfen, auf denen man sein Gepäck oft auch durchleuchten lassen muß.
  7. Video- und Schmalfilmkameras sind ohne besondere Genehmigung erlaubt, sollten jedoch in der Zollerklärung angegeben werden.

26. Souvenirs

  1. China ist so groß, es gibt viele Souvenirs für die Touristen, aber wie Reiseleiter überall auf der Welt, so führen auch die chinesischen ihre Kunden zu Kaufhäusern voller Souvenirs oder zu Produktionsstätten mit Werksverkauf, um durch die Provision, die sie sich damit verdienen, ihr Gehalt aufzubessern. Dagegen ist im Prinzip auch nichts einzuwenden, weil Sie dort Gelegenheit haben, Souvenirs und andere Dinge zu akzeptablen Preisen zu erstehen. Laut unseren Absprachen mit den Agenturen vor Ort, ist aber nur der Besuch einer Verkaufseinrichtung pro Stadt erlaubt.
  2. Die Agenturen, mit denen wir zusammenarbeiten, achten im Allgemeinen auch darauf, das alles im sinnvollen Rahmen bleibt.
  3. Viele dieser Einrichtungen geben einen guten Einblick in die Herstellung landestypischer Produkte und sind deshalb durchaus besuchenswert.
  4. Typische Souvenirs sind Seide, Batik, Scherenschnitte, Cloisonné, Rollbilder, Kalligraphien,
  5. Sancai-Keramik, Schmuck (vor allem Jade, Perlen und verwandte Minerale), Lackwaren, Porzellan, Bronzen, kleine von innen bemalte Glasflaschen, Seidenstickereien, Textilien und Teppiche.
  6. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist strengen Regelungen unterworfen, unterteilt nach Art und Bedeutung der Kulturgüter. So dürfen Münzen aus der Zeit vor 1949 überhaupt nicht mehr ausgeführt werden, die meisten Antiquitäten nur, wenn sie das rote Siegel des chinesischen Kulturamtes tragen.
  7. Nicht wenige Touristen erleben bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung, wenn das Erinnerungsstück vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen. Auch wenn ein exotisches Souvenir noch so sehr durch seine Besonderheit und Einzigartigkeit beeindruckt - viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Diese Souvenirs unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen. Bitte tragen Sie nicht zum illegalen und schädlichen Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen oder Produkten aus diesen bei.

27. Strafrechtliche Vorschriften

  1. Die Einfuhr und der Besitz schon relativ geringer Mengen von Drogen können zu hohen Freiheitsstrafen oder sogar zur Todesstrafe führen.
  2. Reisende werden deshalb vor der Mitnahme von Gegenständen unbekannten Inhalts für Dritte dringend gewarnt.

28. Sprache und Schrift

  1. In China gibt es 56 ethnische Gruppen und mehr als 80 Sprachen und ungefähr 30 Arten Buchstaben. Unter diesen ist Mandarin oder 'Putonghua ', das auf dem Dialekt von Beijing basiert, am verbreitetsten. Dies ist auch die Sprache, die meistens in der Welt als eine der sechs Amtssprachen in der UNO verwendet wird. Sie gehört zur sino-tibetischen Sprachfamilie. Sie entwickelte sich aus der alten Sprache von vor 6.000 Jahren, in der modernen Sprache unterscheidet man zwei Formen: die Gemeinsprache, d.h. Mandarin und verschiedene Dialekte.
  2. In China wird Chinesisch vorwiegend mit den vereinfachten chinesischen Schriftzeichen geschrieben. Aus buchkünstlerischen und zu Werbezwecken werden aber wieder vermehrt die ursprünglichen komplexeren Zeichen verwendet.
  3. Zur Phonetischen Umschrift wird heute das Hanyu Pinyin genannte System verwendet, das mit lateinischen Buchstaben geschrieben wird. Auch international löst dieses System immer mehr das mißverstandene und damit in der Aussprache falsch verwendete System von Wade und Giles ab.
  4. Hui und Manchu verwenden die gleiche Sprache und Schrift wie die Han-Chinesen. Die anderen 53 ethnischen Gruppen haben ihre eigenen Sprachen, obgleich einige von ihnen auch Mandarin sprechen. Mit Unterstützung und Ermutigung der chinesischen Regierung werden alle diese Sprachen geschützt, um sich miteinander und harmonisch zu entwickeln.

29. Stromspannung

  1. 220 Volt Wechselstrom. Die Steckdosen nicht dem deutschen Standard entsprechen, empfiehlt es sich, einen Mehrfachadapter (»Weltstecker«) dabei zu haben.

30. Taxifahrt

  1. Wenn Sie im Flughafen ohne Abholung’s Service, empfiehlt es sich, mit dem Taxi in die Stadt zu fahren. oder mit dem Flughafenbus in die Stadt zu fahren (relativ günstig), von der
  2. Endestation des Busses benutzen Sie ein Taxi. Außerdem versuchen Schwarztaxis und deren Schlepper Touristen vor den draußen wartenden regulären Taxis abzufangen und zu überteuerten Preisen in die Stadt zu fahren. In der Stadt wird in der Regel das Taxameter verwendet. Wegen der Sprachproblemme des Taxi-Fahrers empfehlen wir Ihnen, dem Fahrer
  3. einen Zettel mit der chinesisch geschriebenen Adresse zu zeigen. Die Rezeptionisten Ihres Hotels und Ihre Reiseführer werden Ihnen beim Aufschreiben der Adresse gerne behilflich sein. Ansonsten senden wir Ihnen mit den Reiseunterlagen auch eine chinesisch geschriebene Adresse Ihres Hotels, die Sie sich ausdrucken können.
  4. Der Grundpreis und der Preis für jeden weiteren Kilometer den man für eine Taxifahrt bezahlen muß, stehen am Fenster der Seitentür der Taxis. Sie variieren von Autotyp zu Autotyp und von Stadt zu Stadt.
  5. Wie überall auf der Welt gibt es auch in China „Schwarze Schafe“ unter den Taxifahrern, die ansonsten aber sehr freundlich und zuvorkommend sind.

31. Medizinische Hinweise

  1. HIV / Aids wird auch in China zu einem Problem und eventuell zu einer Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
  2. Malaria und eine Anzahl anderer Infektions- und Tropenerkrankungen kommen hauptsächlich in den südlichen Landesteilen vor, Reisende sind aber eher selten davon betroffen. Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria können je nach Region und Jahreszeit sinnvoll sein und sollten, falls Sie in derartige Gebiete reisen wollen, im Beratungsgespräch vor der Reise mit dem Facharzt individuell festgelegt werden.
  3. Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China gibt es kein Sozialversicherungsabkommen. Das bedeutet, daß Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen in der Regel sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden müssen.
  4. Mehr information:
  5. www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/China/Sicherheitshinweise.html#t8

32. Telefonieren

  1. In meisten Hotels kann man nationale und internationale Telefongespräche benutzen, Die Kosten mit europäschen Hotels zu Vergleich ist relativ billig, nur braucht man 10 % – 15 % Servicegebühr dafür bezahlen. Die europäsche Handy in China zu benutzen ist ziemlich teuer.
  2. Es ist Wesentlich billige in öffentlichen Telefonzentralen, in denen man bar bezahlen kann. Wir empfehlen Ihnen, die in Europa gekaufte Handys mit einer chinesischen Sim-Karte benutzen ist Ideal, aber Umgekehrt geht es manchmal nicht.
  3. Der Standard, der für digitale Mobilfunknetze in China verwendet wird ist GSM 900 [Global System for Mobile Communications] der gleiche, der auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich verwendet wird. Zur Zeit gibt es Roamingverträge von T-Mobile, E- Plus, O2 und Vodafone mit den wichtigsten Anbietern in China.
  4. Viele Handys / Smartphones werden vom Anbieter des Telefondienstes der den Handys / Smartphone zur Verfügung stellt, für die Nutzung von Telefondiensten anderer Anbieter blockiert – es besteht ein sogenannter „SIM lock“. Ein Problem das bei Vertragshandys auftritt. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Ihr Mobiltelefon im Ausland nutzen wollen.

33. Trinkgeld

  1. Trinkgeld kann nicht durch Reiseveranstalter eingeschlossen werden, weil sonst dafür Steuer anfallen, die hineinrechnet werden müssen. Die Trinkgelder wird von Reiseführer, Fahrer und
  2. Servicepersonal erhalten. Als als festen Bestandteil des Lohnes ein. Das ist das in der Tourismusbranche weltweit verbreitete us - amerikanische System. Deshalb sind die Reiseführer, Busfahrer, Kofferträger und anderes Servicepersonal im Allgemeinen auch auf die Trinkgelder angewiesen.
  3. Im Reisepreis ist somit nur ein kleine Teil des Lohnes für die Busfahrer und die Reiseführer enthalten. Der Busfahrer und Reiseführer saisonabhängig beschäftigt sind, ist die unten empfohlene Höhe der "Trinkgelder" nicht übertrieben hoch.
  4. Dieses Trinkgeld-System hat einen Vorteil für die Kunden. Um ein gutes "Trinkgeld" zu bekommen, müssen sich Busfahrer und Reiseführer bemühen den Kunden einen guten Service zu liefern. Sollten sie keinen guten Service liefern, können Sie das "Trinkgeld" entsprechend reduzieren und damit Einfluß auf das Verhalten der Busfahrer und Reiseführer nehmen.
  5. Wenn Sie spezielle Wünsche oder Abneigungen haben, Bitte, sollten Sie den Reiseführern am Anfang der Reise sagen. Wenn diese das nicht berücksichtigen, wirkt sich das auf ihr "Trinkgeld" aus.
  6. Auf Grund unserer langjährigen Erfahrungen können wir Ihnen folgendes voeschlagen:
  7. Für Einzelreisende ( 1-10 Personen):
  8. ca. 15 € in Summe für den Busfahrer, und 25 € in Summe für den Reiseführer pro Tag, für den Kofferträger im Hotel ebenfalls etwa 1 €. In Restaurants sind Trinkgelder von etwa 10 Prozent der Rechnung angemessen.
  9. Für Gruppenreisende ( ab 10 Personen):
  10. ca. 1.5 € pro Tag pro Teilnehmer für den Busfahrer und 2.5 € pro Pax Pro Tag für den lokalen Reiseführer, für den Kofferträger im Hotel ebenfalls etwa einen Euro. In Restaurants sind Trinkgelder von etwa 10 Prozent der Rechnung angemessen.
  11. An Hand dieser Richtlinie können Sie das Trinkgeld, das Sie dem ständigen Reiseleiter geben wollen, abschätzen. In allen Fällen sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, daß die Leistung die Höhe des Trinkgeldes bestimmt.

34. Verkehr

  1. In China gibt es Rechtsverkehr wie in Deutschland. Leider ist der etwas „heftiger“ als Sie es gewöhnt sind. Also, immer „Augen auf im Straßenverkehr“. Dann wird es schon gehen. Ansonsten machen Sie es wie die Chinesen, nach dem Motto: „Vereint sind wir stark und bremsen sogar Busse aus.“ Wenn Sie die verkehrsreiche Straße überqueren wollen und es keine Ampeln, Unterführungen oder Brücken in der Nähe gibt, schließen Sie sich einfach der Menge an, und Sie werden sicher auf die andere Seite kommen.
  2. Yangtsekreuzfahrt
  3. Wir sind der Spezialist für die Yangtsekreuzfahrt. In 2011 ist die Yangtsekreuzfahrt ein wichtiges Produkt. Eine Variante wartet auf Ihren Besuch. Der eindruckvollste Abschnitt des Yangtse sind die Drei Schluchten: Qutang-, Wu- und Xiling- Schlucht, kollektiv bekannt als Sanxia ("San" ist "Drei", "Xia" bedeutet "Schlucht", also drei Schluchten. Insgesamt sind sie mit Zwischenabschnitten 192 km lang. Die Qutang-Schlucht, berühmt für ihre Pracht, ist nur 8 km lang. Die Wu-Schlucht, 44 km lang, ist bekannt für ihre Tiefe und ihre ruhige Schönheit. Die 12 Gipfel ihrer Steilwände werden als die Zwölf Schwestern bezeichnet. Unterihnen gilt der Gipfel der Göttin als der schönste. Die Xiling Schlucht ist 66 km lang und hat viele starke Strömungen und Strudel, was sie früher sehr gefährlich machte.
  4. unsere First-Class-Schiffe werden von der Reederrei mit 4 und 5 Sternen bewertet. Jede Kabine hat ein eigenes WC mit Dusche und ist klimatisiert, besonders bei 5 Sterne Schiff hat
  5. jede Kabine auch eigene Außenbalkon, die von uns gebuchten Kabinen sind alle Außenkabinen. Während der Schiffsreise ist immer Vollpension vorgesehen. Neben dem umfangreichen Unterhaltungsprogramm an Bord enthalten alle Kreuzfahrten auch Ausflüge auf das Land und in landschaftlich sehr reizvolle Nebenflüsse. Die Fahrt geht natürlich auch durch die gewaltige 5-stufige Schleuse des Yangtse-Staudammes.
  6. Änderungen des Programms aus Sicherheitsgründen während der Reise bleiben den Reedereien und den Kapitänen vorbehalten.
  7. Auf den Schiffen werden von den Schiffahrtsgesellschaften eigene, nur englischsprachige Reiseführer beschäftigt, um dem internationalen Publikum der vielen Reiseveranstalter, die gleichzeitig auf dem Schiff sind, gerecht werden zu können.

35. Zoll

  1. Für China gelten bestimmt Höchstmengen für Gegenstände und Verbrauchsgüter, die man zum persönlichen Bedarf zollfrei einführen darf:
  2. 1 Fotoapparat und eine entsprechende Menge an Filmen,
  3. 1 Videokamera, und eine entsprechende Menge an Leerkassetten,
  4. 1 Laptop,
  5. 1 Fernglas,
  6. Andere Wertgegenstände sollten beim Zoll deklariert werden, damit sie auch wieder ausgeführt werden können.
  7. Zollfrei eingeführt werden dürfen für den persönlichen Verbrauch darüber hinaus:
  8. 400 Zigaretten oder 100 Zigarren oder 500 g Tabak;
  9. 2 Flaschen Spirituosen, jeweils maximal 0,75 Liter,
  10. eine "angemessene Menge" Parfüm oder Eau-de-Toilette.
  11. Einfuhrverbot nach China
  12. Gibt es bestimmte Dinge, die dürfen nach China nicht eingeführt werden, dazu gehören unter anderem:
  13. Drogen und Betäubungsmittel,
  14. Sprengstoffe, Waffen, Munition;
  15. Radio-Sendegeräte und Teile, um Rundfunksender zu bauen,
  16. Filme, Audioaufnahmen, Bücher und andere Druckschriften, die in China verboten sind.
  17. Ausfuhr
  18. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist strengen Regelungen unterworfen, unterteilt nach Art und Bedeutung der Kunstgegenstände. So dürfen Münzen aus der Zeit vor 1949 überhaupt nicht mehr ausgeführt werden, die meisten Antiquitäten nur, wenn sie das rote Siegel des chinesischen Kulturamtes tragen.
  19. Zusatzbetten
  20. Bitte beachten Sie, daß Zusatzbetten nur Klappbetten sind und damit kürzer und schmaler als ein gewöhnliches Bett.
  21. Alle Informationen wurden nach umfangreicher Recherche niedergeschrieben und stellen die Kenntnis zum aktuellen Zeitpunkt (01/2010) dar. Wir möchten aber darauf hinweisen, daß sich Bestimmungen verändern können und wir keine Haftung für die Vollständigkeit der Informationen übernehmen.

Gespächperson für Sie:

  1. Herr Frank Fan
    Mobil: 0086 - 1350 9189 155 wenn Sie in China sind, drücken Sie nur 01350 9189 155
    Festnetz: 0086 – 29 – 8539 8418
  2. Frau Ulsula Xu
    Mobil: 0086 - 1360 9188 1727 wenn Sie in China sind, drücken Sie nur 0 1360 9188 1727
    Festnetz: 0086 – 29 – 8523 0846
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